pan con tomate

Die „guia-frankfurt“ September – Oktober 2017 ist da, diesmal mit meiner Kolumne über das typisch katalanische Tomatenbrot.
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Se publicó la “guia-frankfurt” setiembre – octubre 2017, esta vez con mi columna sobre el famoso „pan con tomate („pa am tomàquet“).


Wenn Sie die Katalonier fragen, welches deren beste kulinarische Erfindung ist, so lautet meistens die Antwort: „pa am tomàquet“ (Brot mit Tomate). Eine halb durchgeschnittene reife Tomate wird auf eine geröstete Scheibe Bauernbrot gerieben, mit Olivenöl und Salz gewürzt. Durchgesetzt hat sich mittlerweile auch das Hinzufügen von Knoblauch, wie im Rezept beschrieben . . .  mehr

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Si le preguntas a un catalán, cual es el mejor invento culinario catalán, la respuesta es obvia: es el „pa am tomàquet“ (pan con tomate, se pronuncia „pantumaca“). Un tomate maduro se corta en la mitad y se unta sobre una rebanada de pan de payes tostado. Luego se adereza con aceite de oliva y sal. Durante los años se ha prevalecido de añadir ajo, así como lo describo en la receta . . .  más

 

 

Strandtag

Das Leben am Strand hat seinen Reiz, entspannt und macht den Kopf frei . . . wunderschöne Tage an der Costa Brava, bei schönstem Sonnenschein und natürlich im Gepäck immer die Kamera.

 

Die Gesichter von Dali

„Dalí’s Gesichter“ im Dalí-Museum in Figueres, im Norden Spaniens (etwa 200 km von Barcelona entfernt). Figueres ist die Geburtstadt von Salvador Dalí, einem Künstler der ebenso eigenwillig wie genial war. Als einer der Hauptvertreter des Surrealismus zählt er zu den bekanntesten Malern des 20. Jahrhunderts.

Im Dalí-Museum findet man die größte Sammlung seiner Werke, wie u.a.  auch die zerfließenden Uhren, sicher eines der bekanntesten Werke Dalí’s. Dalí ließ sich sogar in seinem Museum bestatten. Dazu demnächst hier mehr . . .

 

 

 

papas arrugadas

 

Die „guia-frankfurt“ Mai – Juni 2017 ist da, diesmal mit meiner Kolumne zu den „papas arrugadas“, ein typisch kanarisches Kartoffelgericht.
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Se publicó la “guia-frankfurt” mayo – junio 2017, esta vez con mi columna sobre la historia y la receta de las „papas arrugadas“, typicas de las Islas Canarias.


Ohne Ausnahme findet man auf dem Speiseplan in jedem Restaurant und Haushalt auf den Kanarischen Inseln das beliebte und heute bekannteste Gericht „papas arrugadas“ (runzelige Kartoffeln). Dazu die genauso populären Saucen „mojo rojo“ und „mojo verde“ . . . mehr

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Sin duda hoy en día se encuentra en todos los menus de los restaurantes y hogares de las Islas Canarias el favorito y famoso plato de las „papas arrugadas“, acompañado de las deliciosas salsas „mojo rojo“ y mojo verde“ . . . mehr

 

 

Casa Mila

Die „Casa Milá“ – bekannter unter dem Namen „La Pedrera“ (das Steinbruchhaus), beeindruckt bereits mit seiner Fassade. Sie werden hier keine rechten Winkel finden.

Die „Casa Milà“ ist das letzte Bauwerk des Architekten Antoni Gaudí, bevor er sich dem Bau der Sagrada Familia widmete. „La Pedrera“ gehört zu den wohl bekanntesten und beeindruckenden Bauwerken Barcelonas.

Die Vorderseite des Hauses wirkt wie ein massiver Felsen, der nur durch Wellenlinien und eiserne Ornamente aufgelockert wird. Der helle Stein und die ansonsten farblose Fassade dieses Baus wirken sehr expressionistisch und unterscheiden ihn von allen anderen Werken Gaudís. Das Haus besteht aus zwei Teilhäusern, die nur durch die Fassade, das Erdgeschoss und das Dach miteinander verbunden sind. Jedes der Teilhäuser hat einen eigenen Hof und Eingang.

Gaudí gestaltete die „Casa Milà“ nicht nur außerhalb mit natürlichen Formen, auch innen sind keine rechten Winkel zu finden. Farben und natürliche, runde Formen schmücken die Innenhöfe. Die Treppen, die zu den Eingängen der Apartments führen, winden sich an den Wänden entlang.

Das Highlight der „Casa Milá“ ist zweifelsohne auf dem Dach zu finden. Die Schornsteine, Lüftungsschächte und Treppenaufgänge sind ein Anblick wert: mit ihren fantasiereichen Farben und Formen. Manche Schornsteine wirken wie mittelalterliche Ritter, die über das Dach wachen.

Als erstes Gebäude des 20. Jahrhundert gelangte die „Casa Milà“ 1984 sogar auf die Liste des Welterbes der UNESCO.

 

Tortilla Española

Die „guia-frankfurt“ September – Oktober 2016 ist da, diesmal mit der typischen „tortilla española“ (Spanisches Omelette mit Kartoffeln)
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Se publicó la “guia-frankfurt” setiembre-octubre 2016 con la deliciosa y típica „tortilla española“


Die spanische Tortilla oder ‚Tortilla de patatas‘ ist die beliebteste und meist bestellte „Tapa“ (Imbiss) der Spanier – sowohl Zuhause zubereitet, als auch in den Bars oder Restaurants bestellt und zu jeder Tageszeit. Die Tortilla gilt aufgrund ihrer landesweiten Verbreitung als spanisches Nationalgericht. Sie ist einfach in der Zubereitung, preisgünstig und zudem nahrhaft . . . mehr
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La „tortilla española de patatas“ es la tapa más popular de los españoles, preparada tanto en los hogares o solicitada en los bares y restaurantes en cualquier momento del día. La tortilla de patatas es considerada como plato nacional español. Es fácil de preparar, barato y también muy nutritivo . . . más

Kork

Korkeichen sind in vielen Gegenden Spaniens und Portugals zu finden. Sie stellen geringe Ansprüche an die Bodenbeschaffenheit und ertragen somit auch problemlos die langen regenfreien Perioden im Mittelmeerraum.

Die Laubbäume sind immergrün und erreichen eine Höhe von etwa 10 bis 20 Metern. Am Stamm bilden Korkeichen eine dicke graubraune Stammborke, die zur Korkgewinnung genutzt wird. Ein einzelner Baum kann während seines Lebens etwa 100 bis 200 Kilo Kork liefern.

Hier ein paar Fotos vom „Korkeichenwald“ in Romaná de la Selva (Girona – Spanien)

 

Markttag

Heute ist Markttag gewesen in playa d’Aro an der Costa Brava . . . alles frisch, tolle Gerüche, optisch ebenso ein Genuss . . .

Todeskuss

Dem einen oder anderen ist nicht entgangen, dass ich wahnsinnig gerne auf Friedhöfe gehe – am liebsten alleine, wo ich nicht nur Ruhe finde, sondern auch wunderschöne Motive: viele alte, ausgefallene und prunkvolle Gräber, Grabsteine, wie auch so manch rostiges Detail (die mich ebenso als Motiv sehr ansprechen).

Gerade erst habe ich den Friedhof „Poblenou“ in Barcelona besucht, wo ich den außergewöhnlichen, faszinierenden und dort berühmtesten Grabstein gefunden habe:

Der Kuss des Todes
Die Marmorskulptur aus dem Jahre 1930 zeigt den Tod, ein Skelett mit Flügel, der den Kopf eines jungen Mannes in den Armen hält, ihm fast liebevoll einen Kuss auf die Wange drückt und ihn so ins Jenseits befördert. Unter der Skulptur steht: “Sein junges Herz ist somit erloschen. Das Blut in seinen Adern wird kalt. Und all seine Kraft ist verschwunden. Der Glaube wurde durch seinen Fall in die Arme des Todes gepriesen. Amen.”

Wie Ihr seht, konnte ich meinen Blick von diesem Kunstwerk nicht lassen und habe eine ganze Serie daraus gemacht. Weitere Friedhofsfotos aus „Poblenou“ und anderen Städten und Länder findet Ihr in der Galerie „Friedhöfe