Indien

Ich bin noch nicht allzu lange von meiner Rundreise (4. bis 21. November 2018) durch den Norden Indiens zurück, und bin immer noch von den vielen Erlebnissen aufgewühlt. Eine Reise, die unglaublich intensiv und auch strapaziös war. Vorneweg kann ich schon mal sagen, dass um so häufiger ich die ca. 4000 Fotos (aus knapp drei Wochen) durchgehe: Als Fotografin war es für mich ein Paradies, zig Motive, das Eintauchen in den indischen Alltag, in das Gewusele der chaotischen Städte und Dörfer, oft auch außerhalb der touristischen Straßen … ein Traum für alle Fotografen. Ich denke, das dies auch auf den Fotos gut sichtbar ist.

Reiseroute

Allerdings muss ich diese Reise verdauen. Indien ist ganz anders, als jedes Land, das ich bisher gesehen und erlebt habt: Es ist chaotisch, dreckig (überall die Mengen an Müll), durchgehend laut, (ein konstantes Hupen der Autos, Motorräder und Fahrräder), und die „heilige Kuh“ immer mittendrin (sehr gewöhnungsbedürftig). Damit steht die Sauberkeit und Hygiene ganz hinten an, obwohl diese auf viele Anzeigen und Plakaten beworben wird. Alles was ich erlebt habe ist so widersprüchlich! Vieles für uns Europäer einfach unverständlich. Die Trennung und der Stellenwert von Mann und Frau ist ebenso sehr deutlich zu spüren und sehr gewöhnungsbedürftig.

Ruhe – geschweige denn die „innere Ruhe“ habe ich jedenfalls in den drei Wochen nirgendwo gefunden, nicht einmal in den Tempeln. Allerdings hatte ich in der ganzen Zeit auch viele nette Begegnungen, angenehme Gespräch, Einblick in den indischen Alltag bekommen, so dass ich mit meinen Fotos auch tief in deren Welt eintauchen konnte.

„Die rasende Reporterin“ Foto: Antonio Pascual Pedrero

Die Fotos, die ich hier zeige, lasst sie einfach auf euch wirken: Viel Erklärungen und Beschreibungen wird es nicht brauchen. Ich versuche die Fotos ein wenig in Kategorien zu sortieren, aber allzu viel Text wird nicht notwendig sein.

Straßenansichten

Hier ein Auszug an Fotos des Straßenalltags . . .diese Galerie werde ich immer mal austauschen und Bilder ergänzen, denn es sind so viele Momente und Situationen, die ich gerne veröffentlichen möchte. Aber ich möchte euch auch nicht mit unendlich vielen Fotos „überfordern“. Also, lohnt es sich immer mehr wieder hier reinzuschauen. 

 

Gesichter Indiens

Meistens habe ich um ein persönliches Portrait gebeten; fast immer war es kein Problem. Ich persönlich hatte als Frau keine Schwierigkeiten Frauen und Mädchen zu fotografieren, was bei einem männlichen Fotografen schon etwas kompizierter war. Die Bereitschaft sich fotografieren zu lassen, war doch recht groß. Oft auch im Gegenzug für ein kleines Trinkgeld. Und erstaunliche Blicke habe ich jedes Mal geerntet, wenn ich den Fotografierten dann noch auf dem Bildschirm der Kamera ihre Portraits gezeigt habe. Aber auch Portraits mit dem Teleobjektiv kamen mir oft entgegen, um eine gewissen Autentizität der Person zu bekommen.
Außerdem bin ich auf dieser Reise, so oft wie noch nie fotografiert worden. Jeder wollte sich mit mir fotografieren lassen…eine Exotin 🙂

 

 

Sehenswürdigkeiten Indiens

Während der Rundreise durch den Norden Indiens habe ich auch den einen oder anderen Tempel besucht, wie zum Beispiel das fast 450 Jahre alte Rote Fort von Mogulkaiser Akbar in Agra, den Taj Mahal, den Maharajapalast und der Palast vom Amber in Jaipur … etwa 1800 km über Landweg gefahren … manchmal ziemlich strapaziös, aber schon sehr interessant. Mit einem Klick auf das nächste Foto, kommt ihr zu den Sehenswürdigkeiten Indiens.

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Die Bahnhöfe im Ausland werden oft bei Rundreisen vergessen. Aber genau die sind spannend und man entdeckt fotografisch so das eine oder andere „Foto-Schätzchen“.

 

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Vanarasi

Varanasi,eine Stadt, in der alles anders ist . . . lasst sie auf euch wirken.

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