Louvre

NEU in der Reisegalerie zu finden: Fotos aus dem „Musée du Louvre“

Als größtes Museum der Welt besitzt der Louvre in der Hauptstadt Paris einer der wichtigsten Kunst- und Antiquitätensammlungen weltweit. Es sind dort etwa 35 000 unschätzbar Exponate auf einer Fläche von über 60 000 m² zu finden.  Hier geht es weiter zur gesamten Galerie dazu. 

 

 

 

Guggenheim – Bilbao

Auch wenn es im Guggenheim-Museum in Bilbao – das Kunstmuseum für Moderne Kunst – viele tolle Ausstellungen gibt, ist es von Außen die Attraktion für alle Besucher. Und für die Basken der Stolz der Stadt am Ufer des Flusses Nervión.  Architekt dieses Bauwerkes ist Frank O. Gehry.

„Das Museum hat eine Ausstellungsfläche von 11.000 m² und zeigt sowohl eine Dauerausstellung als auch externe Wanderausstellungen. Das Museum ist eines von sieben Guggenheim-Museen der US-amerikanischen Solomon R. Guggenheim Foundation. Das Baukonzept wurde 1993 der Solomon R. Guggenheim Foundation vorgestellt. Die Grundsteinlegung erfolgte noch im gleichen Jahr. Das Gebäude wurde 1997 fertiggestellt und ist für seinen dekonstruktivistischen Baustil berühmt.“  (Quelle Wikipedia)

An diesem „Kunstwerk“ habe ich mich bereits bei meinen mehrmaligen Aufenthalten in der Stadt schon fotografisch ausgetobt. Ich entdecke jedes Mal auch wieder neue Ecken und fotografische Details.

Hier eine kleine Auswahl…

Trip nach New York

Nach fast einem Jahr bin ich wieder intensiv durch New York „gereist“. Ich habe nämlich meine vielen Fotos der Reise im Juli 2016 endlich durchforstet, sortiert und einen Auszug erstellt, der nicht nur auf meiner Festplatte abgelegt bleiben soll. Hier einen Auszug aus einer Stadt, die bunt, laut, voll, vielfältig, schräg und sehenswert ist.

Zu finden sind die Fotos auch über das Hauptmenü unter Reisen – New York, wo auch alle meine anderen Reisen zu finden sind.

Casa Mila

Die „Casa Milá“ – bekannter unter dem Namen „La Pedrera“ (das Steinbruchhaus), beeindruckt bereits mit seiner Fassade. Sie werden hier keine rechten Winkel finden.

Die „Casa Milà“ ist das letzte Bauwerk des Architekten Antoni Gaudí, bevor er sich dem Bau der Sagrada Familia widmete. „La Pedrera“ gehört zu den wohl bekanntesten und beeindruckenden Bauwerken Barcelonas.

Die Vorderseite des Hauses wirkt wie ein massiver Felsen, der nur durch Wellenlinien und eiserne Ornamente aufgelockert wird. Der helle Stein und die ansonsten farblose Fassade dieses Baus wirken sehr expressionistisch und unterscheiden ihn von allen anderen Werken Gaudís. Das Haus besteht aus zwei Teilhäusern, die nur durch die Fassade, das Erdgeschoss und das Dach miteinander verbunden sind. Jedes der Teilhäuser hat einen eigenen Hof und Eingang.

Gaudí gestaltete die „Casa Milà“ nicht nur außerhalb mit natürlichen Formen, auch innen sind keine rechten Winkel zu finden. Farben und natürliche, runde Formen schmücken die Innenhöfe. Die Treppen, die zu den Eingängen der Apartments führen, winden sich an den Wänden entlang.

Das Highlight der „Casa Milá“ ist zweifelsohne auf dem Dach zu finden. Die Schornsteine, Lüftungsschächte und Treppenaufgänge sind ein Anblick wert: mit ihren fantasiereichen Farben und Formen. Manche Schornsteine wirken wie mittelalterliche Ritter, die über das Dach wachen.

Als erstes Gebäude des 20. Jahrhundert gelangte die „Casa Milà“ 1984 sogar auf die Liste des Welterbes der UNESCO.

 

Casa Batllo Gaudi

Zu Weihnachten 2016 wurde die “Casa Batlló Gaudi” mit “Schnee” bedeckt, ein Mgnet für Schaulustige und natürlich die vielen Touristen . . .

Die “Casa Batlló Gaudi” gehört zu den berühmtesten Bauwerke Barcelonas. Hier erkennt man in jedem Detail die Hand des Meisters Antoni Gaudi.

Viele Elemente an und in der “Casa Batlló Gaudi” beziehen sich auf die Legende des heiligen Georg (auf Katalanisch „Sant Jordi“). Als Schutzpatron von Katalonien und Symbol des Modernismus ist er an zahlreichen Werken Antoni Gaudís zu finden. Der Legende nach kämpfte er mit einem Drachen und tötete ihn mit schwingender Lanze im Zeichen des Kreuzes.

Sehr typisch für den Modernismus, den katalanischen Jugendstil, ist die Rückkehr zu natürlichen Elementen und Formen. So erinnern die sanft geschwungenen Balkone der Casa Batlló an die Wellen des Meeres. Das Haus wurde 2005 sogar in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

(Quelle: barcelona.de)

 

Kalender fotocommunity 2017

2017 ziert dieses Foto den Kalender 2017 der „fotocommunity“ . . . gehöre zu den 12 Gewinnern des Fotowettbewerbs zum Thema: „beeindruckende Landschaften“.
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2017 adornará esta foto el calendario 2017 de la „focommunity“….. soy una de los 12 ganadores del concurso fotográfico con el tema „paisajes impresionantes“.
Gran Erg Chebi, Marokko

 

Raubvögel

In Sant Feliu de Codines, ein Städchen etwa 60 km im Norden von Barcelona entfernt, befindet sich das Auffanglager der Raubvögel „Cima de Aguiles“. Hier werden die Vögel, die beispielweise aufgrund von Krankheiten dort gestrandet sind, wieder fit gemacht und für die erneute Freiheit vorbereitet. Allerdings finden sich hier mittlerweile schon mehrere Generationen einiger Vogelarten, die bereits in „Gefangenschaft“ geboren wurden und beim Versuch sie in der Wildnis auszusetzen, immer wieder zurückkommen.

Deshalb hat sich die Stadt dort ein sogenanntes Schulungszentrum zur Züchtung von Raubvögeln eingerichtet. Man erfährt während einer Führung alles Wissenswerte über die tag- und nachtaktiven Vögel und zu bestimmten Uhrzeit kann man die Vögel im Flug beobachten und wie ich eben auch noch fotografieren.


En Sant Feliu de Codines, una pequeña ciudad a unos 60 kilómetros al norte de Barcelona, esta el centro de acogida de rapaces: „Cima de Aguiles“. Aquí se cuidan las aves que por ejemplo han quedado heridas, las curan y preparan nuevamente para vivir en libertad. Sin embargo, en este establecimiento ahora ya viven varias generaciones de diferentes especies de aves que ya han nacido bajo „prisión“, porque algunas aves después de liberarlas, siempre regresan.

Durante la visita guiada se aprende mucho sobre las aves diurnas y nocturnas. Y varias veces al día se pueden también observar las aves en vuelo y claro yo tomandoles fotos 🙂

 

Font Magica

 

Montjuic ist Barcelonas Hausberg (ca. 170 m hoch). Das parkähnliche Areal ist sozusagen die grüne Lunge Barcelonas und hat einen eigenständigen Charakter. Zur Weltausstellung 1929 und den Olympischen Spielen 1992 wurden auf dem Berg und rund um Montjuic viele heutige Sehenswürdigkeiten gebaut, wie auch die „Font Mágica“ – der magische Brunnen.

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Abends, hauptsächlich an Wochenenden, kann man hier einem besonderen Spektakel beiwohnen: Die „Font Mágica“ sprüht ihre Fontänen im Klang der Musik. Sie sind ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Wasser, Bewegung und Farbe.  Die Anlage verfügt über insgesamt 3.000 Wasserdüsen, rund 2.000 Liter Wasser werden pro Sekunde durch sie hindurch gepresst.

Die Wasserspiele nehmen eine Fläche von 50 x 65 Meter ein, der größte Durchmesser des Wasserbeckens beträgt 35 Meter. Fünf Pumpen sorgen dafür, dass pro Sekunde 2.600 Liter Wasser durch die insgesamt 1.500 Meter Rohrleitungen zu den 3.620 Düsen fließen.

Der maximale Wasserdruck entspricht dabei einer Wassersäule von 54 Metern. Die Fontänen werden von 134 Motoren und 109 Ventile gesteuert und die Beleuchtungsanlage mit 8 verschiedenen Farben sorgt für die passende Stimmung.

Es lohnt sich, die magischen Wasserspiele der Font Màgica mehrmals zu besichtigen. Die Spiele dauern jeweils etwa 15 Minuten und werden mehrmals am Abend wiederholt.

Quelle: barcelona.de

Tanz der Teufel 2016

 

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Auch dieses Jahr habe ich den „Tanz der Teufel“ („Tanz der Dämonen“) in Barcelona erlebt. Dieser kommt ursprünglich aus Katalonien, vor allem rund um Tarragona. Heute haben sich diese Tänze allerdings in Richtung Süden bis nach Valencia und im Norden bis weit über Barcelona hinaus ausgebreitet. Auch auf den Balearen haben die dort so genannten „Correfuegos“ mittlerweile Tradition.

Der Tanz selber ist heute eine theatralische Darstellung des Kampfes zwischen Gut und Böse, begleitet von Trommel-Klängen und ein leuchtendes Lichterspiel mit pyrotechnischer Darbietung. Die Prozession führt durch die Straßen und Plätze der Gemeinden.

Hier eine kleine Auswahl des Licht- und Feuerspektakels.

 

Regierungsviertel

Nachts im Berliner Regierungsviertel unterwegs . . .