Barcelona Marathon

Barcelona Marathon

Die Strecke des 43. “Zurich Marató Barcelona” soll eine der attraktivsten Laufstrecken Europas sein. Zum einen ist die Strecke flach und schnell. “Barcelona Marathon” weiterlesen »

In der U-Bahn

In der U-Bahn

Tagtäglich fahren wir mit der U-Bahn, durchfahren viele Stationen, an denen wir normalerweise nicht aussteigen müssen. Und die Stationen, an denen wir täglich in die U-Bahn ein- und aussteigen, beachten wir nicht wirklich, sondern sausen immer schnell davon. Wenn das Wetter “nicht passt” setze ich mich in Barcelona gerne in die U-Bahn und steige in jeder Station aus. Dabei entdecke ich das eine oder andere attraktive Motiv. “In der U-Bahn” weiterlesen »

“Castil de Tierra” – Bardenas Reales

“Castil de Tierra” – Bardenas Reales

Der Naturpark “Bardenas Reales” ist eine Halbwüste im Südosten Navarras, in der über tausende Jahre hinweg das Wasser- und Winderosion Schluchten, Plateaus und skurrile Formen geschaffen hat, die einen staunen lässt. Er hat eine Fläche von etwa 41.845 ha, seit 1999 größtenteils als Naturpark geschützt. Im Jahr 2000 wurde diese Region von der UNESCO zudem zum Biosphärenreservat erklärt worden. ““Castil de Tierra” – Bardenas Reales” weiterlesen »

Hayedo de Otzarreta

Hayedo de Otzarreta

Der Buchenwald von Otzarreta ist ein magischer Ort – ein Zauberwald, ein einzigartiger Naturraum, in der alles bis ins Detail durchdacht zu sein scheint. Die besondere Formation der hundertjährigen Buchen und der mäandrierende Lauf des Flusses Zubizabala machen den Buchenwald von Otzarreta zu einem Naturraum, der einen in seinen Bann zieht. “Hayedo de Otzarreta” weiterlesen »

Belchite – Spuren des Spanischen Bürgerkrieges 

Belchite – Spuren des Spanischen Bürgerkrieges 

Die folgenden Motive haben mich sehr beeindruckt, in zweierlei Hinsicht: Zum einen bemannte mich die Kunst und Lust des Fotografierens. Der Himmel, die Wolken, die Kulisse sind ein Geschenk für jeden Fotografen. Gleichzeitig begleitete mich ständig eine merkwürdige Stimmung, beim Spazieren durch die Straßen dieses Dorfes.   “Belchite – Spuren des Spanischen Bürgerkrieges ” weiterlesen »

Reisen nach Barcelona

Reisen nach Barcelona

Neben meinem Hauptwohnsitz Mainz, habe ich mittlerweile “mein Herz in und an Barcelona verloren”, somit ist diese Stadt mittlerweile zu meinem zweiten Zuhause geworden: eine vielfältige Stadt, die unglaublich viel zu bieten hat.

“Reisen nach Barcelona” weiterlesen »

Palau de la Música

Palau de la Música

Der Musikpalast in Barcelona wurde erbaut vom Architekten Lluís Domènech i Montaner, zur damaligen Zeit einer der renommiertesten Architekten Barcelonas. Ein beeindruckendes Gebäude, besonders mit dem Konzertsaal ist Montaner ein Meisterwerk gelungen. Aber auch die Eingangshalle oder die Treppenaufgänge sind sehenswert.

Der Musikpalast wurde nach einer Bauzeit von drei Jahren, am 9. Februar 1908 eingeweiht. Finanziert wurde der Bau durch Spenden wohlhabender Kaufleute und Industrieller.

In den 80er Jahren wurde das Konzerthaus umgebaut und modernisiert, ohne jedoch seinen ursprünglichen Zauber zu verlieren. Seit 1997 befindet sich der “Palau de la Música Catalana” auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

In diesem Konzerthaus gibt es keinen Ruhetag. Jeden Tag findet hier eine musikalische Darbietung statt. Bereits Stars wie die Opernsängerin Montserrat Cavallé, der Dirigent Zubin Mehta, der Pianist Lang Lang oder auch die Chansonsängerin Ute Lemper haben dort gastiert.

 

Wer mehr erfahren möchte, findet hier ausführliche Informationen über den “Musikpalast” (Quelle: Barcelona.de)

Zur Geschichte des Gebäudes

Die rasante Entwicklung Kataloniens brachte gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein gutsituiertes Bürgertum hervor, welches nach neuen Formen der Selbstdarstellung suchte. Der Epoche der Moderne wurde zu einem wesentlichen Ausdrucksmittel dieser aufstrebenden Bourgeoisie. Zentrales Element der Epoche der Moderne ist die Zusammenführung verschiedener Kunstformen – wie Bildhauerei, Schmiedekunst, Keramik- und Glaskunst – sowie unterschiedlicher Architekturstile. Dies kann man am “Palau de la Música” deutlich sehen.

Architekt des Palau de la Música war Lluís Domènech i Montaner, einer der wichtigsten Vertreter der Epoche der Moderne und der zur damaligen Zeit wohl renommierteste Architekt in Barcelona. Bauherr war die Chorvereinigung “Orfeó Català”, ein Amateur-Musikverein (gegründet 1891), der anspruchsvolle Werke aufführte und sich im Barcelona der Jahrhundertwende größter Popularität erfreute.

Prächtig geschmückt ist die Fassade mit den mosaikverzierten Säulen von denen jede einzelne ein jeweils unterschiedliches Blumenmuster aufweist. Den Höhepunkt bildet die imposante Konzerthalle. Hier bilden Saal und Bühne eine harmonische Einheit. Es wurden ungewöhnliche Baumaterialen verwendet: Viel Glas macht den Musikpalast sehr hell und verschafft ihm eine ganz eigene Stimmung. Das Licht scheint durch bunte Glasfenster und eine nach unten gewölbte, gläserne und farbenprächtige Kuppel. Auf der Bühne findet man an den Wänden Skulpturen von 16 Musen, die unterschiedliche Musikinstrumente aus verschiedenen Ländern und Regionen spielen. Sie symbolisieren die verschiedenen Musikstile und verkörpern den Geist des “Palau de la Música” – ein Aufführungsort, an dem jede Musikrichtung ihren Platz finden sollte. Links und rechts von der Bühne befinden sich zwei weitere imposante Skulpturen, welche jeweils die Volks- und die klassische Musik symbolisieren.

 

 

Bibliothek Barcelona

Bibliothek Barcelona

Die Bibliothek erinnert ein wenig an ein Klostergewölbe

Die Universitat Pompeu Fabra ist eine von vier öffentlichen Universitäten in Barcelona. Sie ist noch eine recht junge Universität, gegründet erst im Jahr 1990.  Je nach Fakultät ist diese auf acht Standorte über Barcelona verstreut. Besondere fotografische Beachtung findet aber die Universitäts-Bibliothek: Hier wurde ein alter Wasserspeicher in eine Bibliothek umgeformt. Die steinigen Gemäuer sehen sehr erhaben aus.

 

Mehr dazu “auf Spanisch” in der Onlineausgabe der “Vanguardia Barcelona