Mohnblume im Rapsfeld

Mohnblumen im Rapsfeld

Es ist Freitag und ich will ein bisschen Licht und Farbe in den Tag bringen ….
Wünsche allen ein schönes Wochenende! “Mohnblumen im Rapsfeld” weiterlesen »

Kirschblüte

Kirschblüte

Die “Ritterstraße” in der Mainzer Oberstadt ist Anfang April immer ein Magnet für viele Fotomotive, denn die Straße verwandelt sich in ein rosafarbenes Blütenmeer: Die japanische Kirschblüte zeigt sich in voller Pracht.

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Meisen

Meisen

Nicht jeden Tag hat man das Vergnügen die Vögel am Balkon zu beobachten, vor allem die Kamera in der Nähe zu haben und abzudrücken. Letztes Wochenende aber hatte ich das Glück, dass sowohl Blaumeisen wie auch Schwanzmeisen sich an den Meisenknödel bedienten.

 

Tulpen

Tulpen

Die Zeit der Tulpen ist fast schon zuende . . . hier noch mal ein paar Blumen, bevor sie in den nächsten Tagen die Blätter verlieren.

Nationalpark Ordesa

Nationalpark Ordesa

Bei meiner Anmeldung zum Foto-Workshop Ende Oktober in Ordesa, im Norden Spaniens, war mir nicht bewusst, dass es sich um den berühmten Nationalpark in den spanischen Pyrenäen handelt. Deshalb war es für mich eine ganz besondere Erfahrung und ein Naturschauspiel, drei Tage lang in dieser Bergregion zu wandern. Und das bei einer wundervollen Herbststimmung und bestem Wetter. Der angekündigte Regen setzte immer erst dann ein, wenn wir unsere Foto-Wanderung beendet haben.

Das höchste europäische Kalksteingebirge rund um den “Monte Perdido” zeichnet sich durch tiefe Schluchten und schroffe Felsformationen aus. Karge Felswände werden durch das Grün der Wälder und Wiesen eingerahmt, Bergbäche mit klarem Wasser drängeln sich zwischen Steinbrocken und über Stromschnellen und bilden dann wieder ruhige Becken.

Im Zentrum des Naturparks erhebt sich das 3.348 Meter hohe Massiv des “Monte Perdido”. Oben auf 2.800 m Höhe bildet die “Brecha de Rolando” (Rolandsbresche) einen natürlichen Übergang nach Frankreich. Tannen- und Buchenwälder wechseln sich mit wüstenähnlichen Landschaften und Gletschern in den Hochlagen ab. Der zweitälteste Nationalpark Spaniens zählt seit 1997 zum UNESCO-Welterbe.

(Quelle: https://reisen-nach-spanien.com)

Es ist mir sehr schwer gefallen hier eine Auswahl zu treffen, denn es sind “viel zu viele” schöne Fotos geworden.

Tal von Bujaruelo

Da ich schon ein Tag vor dem Workshop eingetroffen bin, habe ich davor schon ein anderes Tal durchwandert, das nicht minder schön und idyllisch war: “el valle de Bujaruelo”, eines der Randgebiete des Nationalparks. Hier habe ich mich eher am Flussrand (der Fluss Ara) orientiert und u.a. ein paar Spielereien mit der Kamera und dem Wasser ausprobiert.

 

im Flug erwischt

im Flug erwischt

Wenn das Wetter und die Umgebung stimmt (Strand und Meer), dann macht es nichts aus, wenn man Geduld aufbringen muss. Geduld, um die Möwen zu beobachten und diese im Flug zu erwischen. Ein paar Hundert Fotos sind es geworden. Keine Angst: die werde ich hier nicht alle zeigen. Viele Fotos habe ich natürlich auch auf meiner Festplatte wieder gelöscht.

Hier eine kleine Auswahl für euch:

 

Nebel

Nebel

 

Wenn Nebel und Sonne gleichzeitig auf Mensch und Landschaft treffen, ergeben sich stimmungsvolle Fotomotive . . .

 

 

 

Blumen

Blumen

Ich habe heute Vormittag die Regenpause für einen kleine Spaziergang genutzt und ein paar Fotos gemacht; überall blüht der Klatschmohn und die Weizenfelder geben ein schönes Bild ab.