Real Academia de Medicina, Barcelona

Königliche Akademie der Medizin

Die Königliche Akademie der Medizin in Barcelona* wurde zwischen 1762 und 1764 vom Architekten Ventura Rodriguez (1717-1785) erbaut. Sie befindet sich innerhalb des Komplexes des alten “Krankenhauses “Santa Creu” aus dem 15 Jahrhundert. “Königliche Akademie der Medizin” weiterlesen »

Ein Tag im Zoo Barcelona

Ein Tag im Zoo Barcelona

Der Zoo von Barcelona wurde im Jahr 1892 eröffnet. Er ist Teil des “Parc de la Ciudadella”: auf dem ehemaligen Gelände der Weltausstellung von 1888. Der Zoo beherbergt etwa 7500 Tiere aus 502 Arten. “Ein Tag im Zoo Barcelona” weiterlesen »

Herbst

Herbst

Ungewöhnlich schöner, 22 – 24 Grad warmer Novemberanfang im Umkreis von Barcelona: Hier ein paar Eindrücke nach der Wanderung am Montseny. 

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Reisen nach Barcelona

Reisen nach Barcelona

Neben meinem Hauptwohnsitz Mainz, habe ich mittlerweile “mein Herz in und an Barcelona verloren”, somit ist diese Stadt mittlerweile zu meinem zweiten Zuhause geworden: eine vielfältige Stadt, die unglaublich viel zu bieten hat.

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Palau de la Música

Palau de la Música

Der Musikpalast in Barcelona wurde erbaut vom Architekten Lluís Domènech i Montaner, zur damaligen Zeit einer der renommiertesten Architekten Barcelonas. Ein beeindruckendes Gebäude, besonders mit dem Konzertsaal ist Montaner ein Meisterwerk gelungen. Aber auch die Eingangshalle oder die Treppenaufgänge sind sehenswert.

Der Musikpalast wurde nach einer Bauzeit von drei Jahren, am 9. Februar 1908 eingeweiht. Finanziert wurde der Bau durch Spenden wohlhabender Kaufleute und Industrieller.

In den 80er Jahren wurde das Konzerthaus umgebaut und modernisiert, ohne jedoch seinen ursprünglichen Zauber zu verlieren. Seit 1997 befindet sich der “Palau de la Música Catalana” auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

In diesem Konzerthaus gibt es keinen Ruhetag. Jeden Tag findet hier eine musikalische Darbietung statt. Bereits Stars wie die Opernsängerin Montserrat Cavallé, der Dirigent Zubin Mehta, der Pianist Lang Lang oder auch die Chansonsängerin Ute Lemper haben dort gastiert.

 

Wer mehr erfahren möchte, findet hier ausführliche Informationen über den “Musikpalast” (Quelle: Barcelona.de)

Zur Geschichte des Gebäudes

Die rasante Entwicklung Kataloniens brachte gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein gutsituiertes Bürgertum hervor, welches nach neuen Formen der Selbstdarstellung suchte. Der Epoche der Moderne wurde zu einem wesentlichen Ausdrucksmittel dieser aufstrebenden Bourgeoisie. Zentrales Element der Epoche der Moderne ist die Zusammenführung verschiedener Kunstformen – wie Bildhauerei, Schmiedekunst, Keramik- und Glaskunst – sowie unterschiedlicher Architekturstile. Dies kann man am “Palau de la Música” deutlich sehen.

Architekt des Palau de la Música war Lluís Domènech i Montaner, einer der wichtigsten Vertreter der Epoche der Moderne und der zur damaligen Zeit wohl renommierteste Architekt in Barcelona. Bauherr war die Chorvereinigung “Orfeó Català”, ein Amateur-Musikverein (gegründet 1891), der anspruchsvolle Werke aufführte und sich im Barcelona der Jahrhundertwende größter Popularität erfreute.

Prächtig geschmückt ist die Fassade mit den mosaikverzierten Säulen von denen jede einzelne ein jeweils unterschiedliches Blumenmuster aufweist. Den Höhepunkt bildet die imposante Konzerthalle. Hier bilden Saal und Bühne eine harmonische Einheit. Es wurden ungewöhnliche Baumaterialen verwendet: Viel Glas macht den Musikpalast sehr hell und verschafft ihm eine ganz eigene Stimmung. Das Licht scheint durch bunte Glasfenster und eine nach unten gewölbte, gläserne und farbenprächtige Kuppel. Auf der Bühne findet man an den Wänden Skulpturen von 16 Musen, die unterschiedliche Musikinstrumente aus verschiedenen Ländern und Regionen spielen. Sie symbolisieren die verschiedenen Musikstile und verkörpern den Geist des “Palau de la Música” – ein Aufführungsort, an dem jede Musikrichtung ihren Platz finden sollte. Links und rechts von der Bühne befinden sich zwei weitere imposante Skulpturen, welche jeweils die Volks- und die klassische Musik symbolisieren.

 

 

Bibliothek der "Universitat Pompeu Fabra"

“Vanguardia Barcelona”

Gestern wurde mein Foto der “Universitätsbibliothek” in der Onlineausgabe “Vanguardia Barcelona” veröffentlicht.

Ich bin mächtig stolz darauf.  Mehr dazu und welche Besonderheit diese Bibliothek in Barcelona hat, findet Ihr auch hier in meiner Galerie: https://heidi-schade-fotografie.de/bibliothek-barcelona/

 

Bibliothek Barcelona

Bibliothek Barcelona

Die Bibliothek erinnert ein wenig an ein Klostergewölbe

Die Universitat Pompeu Fabra ist eine von vier öffentlichen Universitäten in Barcelona. Sie ist noch eine recht junge Universität, gegründet erst im Jahr 1990.  Je nach Fakultät ist diese auf acht Standorte über Barcelona verstreut. Besondere fotografische Beachtung findet aber die Universitäts-Bibliothek: Hier wurde ein alter Wasserspeicher in eine Bibliothek umgeformt. Die steinigen Gemäuer sehen sehr erhaben aus.

 

Mehr dazu “auf Spanisch” in der Onlineausgabe der “Vanguardia Barcelona

 

 

Ein Tag am Strand

Ein Tag am Strand

Die letzten Sommertage sind angebrochen, zum Glück noch mit sehr warmen Temperaturen. Das lockt natürlich viele Menschen in Barcelona an den Strand, viele Surfer und Segler aufs Meer.