„arroz caldoso“

Die „guia-frankfurt“ März – April 2017 ist da, diesmal mit einem typisch spanischen Reisgericht.
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Se publicó la “guia-frankfurt” marzo – abril 2017 con una de las típicas recetas españolas – el „arroz caldoso“


Die Geschichte des Reises ist uralt und hat eine lange Tradition. Reis wird weltweit gegessen, ist zudem gesund und wird nicht nur als Nahrungsmittel genutzt. Für etwa die Hälfte der Weltbevölkerung ist Reis das Hauptnahrungsmittel . . . mehr

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La historia del arroz es muy antigua, tiene una larga tradición, se come en todo el mundo. También es saludable y no solo se utiliza como alimento. El arroz es el alimento principal para cerca de la mitad de la población mundial . . . más

 

 

 

Riesenrad

Jedes Jahr zur Karnevalszeit dreht sich das Riesenrad am Marktplatz in der Mainzer Innenstadt. Das Licht, das Zusammenspiel mit den Turmspitzen des Doms und der Markthäuser war gestern phantastisch . . . da musste ich meine Kamera zücken und abdrücken.

 

„Minimalismus“

Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl des Fotowettbewerbs von GURUSHOTS zum Thema „Minimalismus“. Damit nehme ich auf der Fotoausstellung in Mailand ab dem 10.3. teil.

 

Weitere Fotoausstellungen findet Ihr hier.

 

Wendeltreppe

Schon häufig habe ich Fotos im Internet von der Wendeltreppe gesehen. Endlich habe ich sie gefunden: Sie steht in München im Stadtteil Schwanthalerhöhe und gehört zu den Bürogebäuden der Münchner Niederlassung der KPMG. Seit 2004 steht dort das Kunstwerk vom dänischen Künstler Olfafur Eliasson im Innenhof, der von der Ganghoferstraße erreichbar ist. Auf dem ersten Blick kann man gar nicht erkennen, dass diese freistehend ist und nicht in eines der Stockwerke des Gebäudes führt. Man kann die Wendeltreppe begehen, allerdings wegen des Schnees auf den Stufen leider derzeit gesperrt. Also ist ein zweiter Besuch garantiert!

Die Wendeltreppe gilt sogar als eine der 10 beeindruckensten Wendeltreppen der Welt.

 

 

Schaufensterpuppen

Schaufensterpuppen mal anders . . .  kürzlich in München entdeckt.
Eine ganze Reihe an Schaufensterpuppen, die mir immer mal aufgefallen sind findet ihr hier in der Galerie.

 

Wintertag in München

Ein sonniger, verschneiter Tag in München – Spaziergang am Königsplatz

 

 

People in the City

Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl des Fotowettbewerbs von GURUSHOTS zum Thema „People in the City“. Damit nehme ich auf der Fotoausstellung Berlin Blue Art ab dem 20.1. teil.

 

 

Lichtblick

Heute, an einem grundsätzlich grauen, kalten und nebligen Tag in Mainz, riss der Himmel für ein paar Minuten ein wenig auf und die Sonnenstrahlen trafen die Erde. Das konnte ich mir fotografisch natürlich nicht entgehen lassen. Hier ein Panoramabild aus 6 Fotos zusammengestellt 🙂

 

Casa Mila

Die „Casa Milá“ – bekannter unter dem Namen „La Pedrera“ (das Steinbruchhaus), beeindruckt bereits mit seiner Fassade. Sie werden hier keine rechten Winkel finden.

Die „Casa Milà“ ist das letzte Bauwerk des Architekten Antoni Gaudí, bevor er sich dem Bau der Sagrada Familia widmete. „La Pedrera“ gehört zu den wohl bekanntesten und beeindruckenden Bauwerken Barcelonas.

Die Vorderseite des Hauses wirkt wie ein massiver Felsen, der nur durch Wellenlinien und eiserne Ornamente aufgelockert wird. Der helle Stein und die ansonsten farblose Fassade dieses Baus wirken sehr expressionistisch und unterscheiden ihn von allen anderen Werken Gaudís. Das Haus besteht aus zwei Teilhäusern, die nur durch die Fassade, das Erdgeschoss und das Dach miteinander verbunden sind. Jedes der Teilhäuser hat einen eigenen Hof und Eingang.

Gaudí gestaltete die „Casa Milà“ nicht nur außerhalb mit natürlichen Formen, auch innen sind keine rechten Winkel zu finden. Farben und natürliche, runde Formen schmücken die Innenhöfe. Die Treppen, die zu den Eingängen der Apartments führen, winden sich an den Wänden entlang.

Das Highlight der „Casa Milá“ ist zweifelsohne auf dem Dach zu finden. Die Schornsteine, Lüftungsschächte und Treppenaufgänge sind ein Anblick wert: mit ihren fantasiereichen Farben und Formen. Manche Schornsteine wirken wie mittelalterliche Ritter, die über das Dach wachen.

Als erstes Gebäude des 20. Jahrhundert gelangte die „Casa Milà“ 1984 sogar auf die Liste des Welterbes der UNESCO.