Basilika „Santa Maria del Pi“

Die Basilika „Santa Maria del Pi“ ist eine gotische Kirche mitten in Barcelona (zwischen der Plaça del Pi und der Plaça Sant Josep Oriol). Sie ist, neben der Kathedrale, der Kirchen „Santa Maria del Mar“ und „Santos Justo und Pastor“ Ausdruck und Zeugnis von Wohlstand, Entschlossenheit und künstlerischer Sensibilität der Barcelonesen des 14. Jahrhunderts.

Die heutige Basilika (Baubeginn um 1320) ersetzte den früheren romanischen Tempel an diesem Platz. Nach vielen Jahren der Bauzeit wurde die Kirche dann am 17. Juni 1453 eingeweiht. „Pi“ steht für Pinienbaum, denn auf dem Platz vor der Kirche stand und steht auch heute noch ein alter Pinienbaum.

Nicht nur die Kirche selber, von innen, ist schön anzusehen. Nachdem man es über etwa 250 Stufen und einem sehr engen Gang bis zum Dach des Kirchenturms hochgeschafft hat, belohnt man sich hier mit einem 360 Grad Rundumblick über die gesamte Stadt Barcelona.

 

 

 

Ein bisschen Exotik

Ein bisschen Exotik

Eigentlich ist dieser tropische Park in Empuriabrava, nördlich von Girona (etwa 120 km von Barcelona entfernt), als „Schmetterlingspark“ ausgezeichnet. Aber auf dem rund 1000 Quadratmeter großen Gelände findet man eine Flora und Fauna, die einem Regenwald gleicht. Man findet abgesehen von wunderschönen Schmetterlingen ebenso bunte Vögel, Schildkröten und Leguane.

Hier ein paar Prachtexemplare . . .

 

 

 

Affen im Zoo Barcelona

Der Zoo von Barcelona wurde im Jahr 1892 eröffnet und feiert dieses Jahr schon sein 125 jähriges Jubiläum. Der Zoo ist Teil des „Parc de la Ciudadella“: auf dem ehemaligen Gelände der Weltausstellung von 1888. Der Zoo beherbergt etwa 7500 Tiere aus 502 Arten.

Einer der Schwerpunkte in der Tierwelt des Zoos, sind die Menschenaffen, u.a. mit den Gorillas, dem Borneo-Orangutan und den Schimpansen. Um so länger man diese beobachtet und verfolgt, hat man das Gefühl, dass diese mit einem kommunizieren. Die Affen merken, dass sie beobachtet werden und spielen mit einem …. es ist vor allem faszinierend zu sehen, wie diese Tiere in ihrer Gestik sich teilweise sehr dem Menschen ähneln.

Hier ein paar Affenexemplare, die ich sehr nah rangeholt habe . . .

Hier gibt es mehr Tierfotos zu sehen: „Tiere, rangezoomt

 

 

verlassene Hotelanlage

 

In Google nicht zu finden, aber eindeutig erkennbar, dass es sich hier um eine feudale Hotelanlage gehandelt haben muss.

Bei der Suche nach neuen Fotomotiven aus neuen Gegenden, Städten, Straßen usw., ist mir diese Dorfsiedlung in den Bergen von Katalonien aufgefallen. Dort findet man heute teure Villen und eine riesige Golf-Hotelanlage – alles für den Normalmenschen unbezahlbar. Wenn man aber genau hinschaut und die Straßen abläuft, stößt man auf diese Hotelruine, die seit ein paar Jahren verlassen ist und natürlich die schönsten Fotomotive hergibt. Da habe ich entsprechend ausgetobt. Seht selbst . . .

 

 

 

pan con tomate

pan con tomate

Die „guia-frankfurt“ September – Oktober 2017 ist da, diesmal mit meiner Kolumne über das typisch katalanische Tomatenbrot.
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Se publicó la “guia-frankfurt” setiembre – octubre 2017, esta vez con mi columna sobre el famoso „pan con tomate („pa am tomàquet“).


Wenn Sie die Katalonier fragen, welches deren beste kulinarische Erfindung ist, so lautet meistens die Antwort: „pa am tomàquet“ (Brot mit Tomate). Eine halb durchgeschnittene reife Tomate wird auf eine geröstete Scheibe Bauernbrot gerieben, mit Olivenöl und Salz gewürzt. Durchgesetzt hat sich mittlerweile auch das Hinzufügen von Knoblauch, wie im Rezept beschrieben . . .  mehr

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Si le preguntas a un catalán, cual es el mejor invento culinario catalán, la respuesta es obvia: es el „pa am tomàquet“ (pan con tomate, se pronuncia „pantumaca“). Un tomate maduro se corta en la mitad y se unta sobre una rebanada de pan de payes tostado. Luego se adereza con aceite de oliva y sal. Durante los años se ha prevalecido de añadir ajo, así como lo describo en la receta . . .  más

 

 

Louvre

Louvre

NEU in der Reisegalerie zu finden: Fotos aus dem „Musée du Louvre“

Als größtes Museum der Welt besitzt der Louvre in der Hauptstadt Paris einer der wichtigsten Kunst- und Antiquitätensammlungen weltweit. Es sind dort etwa 35 000 unschätzbar Exponate auf einer Fläche von über 60 000 m² zu finden.  Hier geht es weiter zur gesamten Galerie dazu. 

 

 

 

Hofkeller Würzburg

Die Würzburger Residenz, eine Pracht: von außen und innen, ein wunderschön Garten zum flanieren und verweilen.

 

 

Aber tief im Inneren der Residenz erstrecken sich die weitläufigen und labyrinthisch verschlungenen Kellergänge des ehemaligen “Fürstbischöflichen Hofkellers”.

Ich kam kürzlich in den Genuss bei einer Führung und Weinprobe mitmachen zu dürfen.

Der Staatliche Hofkeller eines der ältesten Weingüter der Welt und angeblich zweitgrößte in Deutschland, nach den Weinkellern von Kloster Eberbach.

Hier eine Kurzinfo aus Infos aus http://www.hofkeller.de/
1719 bekam Balthasar Neumann, der Baumeister aus Eger, von Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn den Auftrag, eine neue Residenz in Würzburg zu errichten und die Vorgabe, vor allem auch einen “vorzüglichen Weinkeller” einzuplanen.
Die Residenz ist eine der bedeutendsten Barockanlagen nördlich der Alpen – mit weitläufigem Hofgarten, der hellen und reichen Architektur Neumanns und den atemberaubenden Fresken des Venezianers Giovanni Battista Tiepolo. Im Bewusstsein dieses großen Erbes führt der Staatliche Hofkeller Würzburg die Institution des fürstbischöflichen Hofkellers fort und dies nicht als Museum, sondern als lebendiges Weinkulturdenkmal mit moderner kellerwirtschaftlicher Nutzung.“

Der Weinkeller wird für festliche Weinproben und kulturelle Veranstaltungen rege genutzt und lockt jährlich viele Besucher und Weinbegeisterte aus aller welt in die Gewölbe.

 

 

Food Truck

Food Truck

Eine bunte Mischung an Food Trucks habe ich auf dem „White Summer“-Festival in Pals, bei Girona, entdeckt.
Das Festival, das 23 Tage lang dauert, ist ein Fest, das die „Kunst des Lebens“ feiert. Es bietet Raum für Gastronomen, Künstler und Händler, die ihre neuesten Trends zeigen und vieles mehr. Bis spät in die Nacht kann man dort flanieren, essen und trinken und sich durch die vielen Attraktionen berauschen lassen.

Ich selber habe mich durch die vielen Food Trucks in der „Blauen Stunde“ berauschen lassen: eine tolle Licht- und Motivstimmung.

 

 

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

Das derzeit größte Segelschulschiff Südamerikas und zweitgrößte der Welt ist in Hamburg angekommen: die „B.A.P. Unión“ aus Perú. Vom 2. bis zum 6. August machte es am Hamburger Hafen fest und ich war dabei. Aufgrund eines persönlichem Empfangs, einer privaten Führung und der Verbundenheit aus Schulzeiten zum Kapitän, Franz Bittrich, war es ein ganz besonderer Besuch auf der BAP Unión.

Der Viermaster, mit einer Länge von 115,75 m, Breite von 13,5 m und 4324 Quadratmeter Segelfläche ist im Mai 2017 vom Hafen der peruanischen Hauptstadt Lima, aus Callao, auf Weltreise gestartet, und macht in den sechs Monaten seiner Reise in insgesamt 15 Häfen in elf Ländern halt: von Callao (Perú), über Balboa und Colón (Panama), Jacksonville, Norfolk y Boston (USA), Charlottetown (Kanada), London (England) – Hamburg (Deutschland), Rotterdam (Niederlande), Le Havre (Frankreich), La Coruña, Cádiz und Santa Cruz de Tenerife (Spanien), Lisboa (Portugal), Santo Domingo (Dominikanische Republik), zurück über Colón und Balboa (Panama), Guayaquil (Ecuador) nach Callao (Perú).

Die Besatzung besteht aus einer 244 Mann starken Crew, darunter 83 Kadetten (davon auch vier Frauen) des dritten Lehrjahrs, die ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse an Bord des Schulschiffes vertiefen.

Benannt ist das Schiff nach der gleichnamigen Unión, die im Salpeterkrieg zwischen Peru, Chile und Bolivien (1879-1884) eine wichtige Rolle gespielt hatte. Auch die Galionsfigur des Viermasters ist ein Rückblick in die Historie Perus: Túpac Yupanqui († 1493, übersetzt: der Strahlende) regierte während der Blütezeit des Inkareiches und ziert heute den Bugspriet der Unión. Mit einer 20.000 Mann starken Besatzung ist er der Legende nach von Tumbes an der nordperuanischen Küste zu den polynesischen Inseln Auachumbi und Ninachumbi gesegelt, von wo er mit Menschen, Gold und verschiedenen Produkten zurückkam. (Quelle: hamburg-magazin.de)

Ein ganz besonderes Detail und auch Tradition der Südamerikaner ist, dass sowohl beim Ein-, wie auch Auslaufen des Schiffes die Kadetten auf die Segelmaste steigen und sich dort, bis sie den Hafen verlassen haben, in Stellung bringen. Ein beeindruckender Anblick, der ebenso mich, als Peruanerin, erwärmt.

 

Hier verabschiedet sich das Segelschulschiff wieder von Hamburg . . .

 

Mainzer Sommerlichter 2017

Mainzer Sommerlichter 2017

Zum zweiten Mal fand gestern Abend in Mainz das „Mainzer Sommerlichterfest“ statt. Dieses Mal mit noch mehr Menschen als im letzten Jahr, die ahnten, dass das Feuerwerk wieder gewaltig sein wird. Und so war es auch . . . Eine halbe Stunde lang sprühten die schönsten Lichter, Farben und Motive in den Himmel – ein beeindruckendes Schauspiel.