„Minimalismus“

Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl des Fotowettbewerbs von GURUSHOTS zum Thema „Minimalismus“. Damit nehme ich auf der Fotoausstellung in Mailand ab dem 10.3. teil.

 

 

Wendeltreppe

Schon häufig habe ich Fotos im Internet von der Wendeltreppe gesehen. Endlich habe ich sie gefunden: Sie steht in München im Stadtteil Schwanthalerhöhe und gehört zu den Bürogebäuden der Münchner Niederlassung der KPMG. Seit 2004 steht dort das Kunstwerk vom dänischen Künstler Olfafur Eliasson im Innenhof, der von der Ganghoferstraße erreichbar ist. Auf dem ersten Blick kann man gar nicht erkennen, dass diese freistehend ist und nicht in eines der Stockwerke des Gebäudes führt. Man kann die Wendeltreppe begehen, allerdings wegen des Schnees auf den Stufen leider derzeit gesperrt. Also ist ein zweiter Besuch garantiert!

Die Wendeltreppe gilt sogar als eine der 10 beeindruckensten Wendeltreppen der Welt.

Schaufensterpuppen

Schaufensterpuppen mal anders . . .  kürzlich in München entdeckt.
Eine ganze Reihe an Schaufensterpuppen, die mir immer mal aufgefallen sind findet ihr hier in der Galerie.

 

Wintertag in München

Ein sonniger, verschneiter Tag in München – Spaziergang am Königsplatz

 

 

People in the City

Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl des Fotowettbewerbs von GURUSHOTS zum Thema „People in the City“. Damit nehme ich auf der Fotoausstellung Berlin Blue Art ab dem 20.1. teil.

 

 

Lichtblick

Heute, an einem grundsätzlich grauen, kalten und nebligen Tag in Mainz, riss der Himmel für ein paar Minuten ein wenig auf und die Sonnenstrahlen trafen die Erde. Das konnte ich mir fotografisch natürlich nicht entgehen lassen. Hier ein Panoramabild aus 6 Fotos zusammengestellt 🙂

 

Casa Mila

Die „Casa Milá“ – bekannter unter dem Namen „La Pedrera“ (das Steinbruchhaus), beeindruckt bereits mit seiner Fassade. Sie werden hier keine rechten Winkel finden.

Die „Casa Milà“ ist das letzte Bauwerk des Architekten Antoni Gaudí, bevor er sich dem Bau der Sagrada Familia widmete. „La Pedrera“ gehört zu den wohl bekanntesten und beeindruckenden Bauwerken Barcelonas.

Die Vorderseite des Hauses wirkt wie ein massiver Felsen, der nur durch Wellenlinien und eiserne Ornamente aufgelockert wird. Der helle Stein und die ansonsten farblose Fassade dieses Baus wirken sehr expressionistisch und unterscheiden ihn von allen anderen Werken Gaudís. Das Haus besteht aus zwei Teilhäusern, die nur durch die Fassade, das Erdgeschoss und das Dach miteinander verbunden sind. Jedes der Teilhäuser hat einen eigenen Hof und Eingang.

Gaudí gestaltete die „Casa Milà“ nicht nur außerhalb mit natürlichen Formen, auch innen sind keine rechten Winkel zu finden. Farben und natürliche, runde Formen schmücken die Innenhöfe. Die Treppen, die zu den Eingängen der Apartments führen, winden sich an den Wänden entlang.

Das Highlight der „Casa Milá“ ist zweifelsohne auf dem Dach zu finden. Die Schornsteine, Lüftungsschächte und Treppenaufgänge sind ein Anblick wert: mit ihren fantasiereichen Farben und Formen. Manche Schornsteine wirken wie mittelalterliche Ritter, die über das Dach wachen.

Als erstes Gebäude des 20. Jahrhundert gelangte die „Casa Milà“ 1984 sogar auf die Liste des Welterbes der UNESCO.

 

Casa Batllo Gaudi

Zu Weihnachten 2016 wurde die “Casa Batlló Gaudi” mit “Schnee” bedeckt, ein Mgnet für Schaulustige und natürlich die vielen Touristen . . .

Die “Casa Batlló Gaudi” gehört zu den berühmtesten Bauwerke Barcelonas. Hier erkennt man in jedem Detail die Hand des Meisters Antoni Gaudi.

Viele Elemente an und in der “Casa Batlló Gaudi” beziehen sich auf die Legende des heiligen Georg (auf Katalanisch „Sant Jordi“). Als Schutzpatron von Katalonien und Symbol des Modernismus ist er an zahlreichen Werken Antoni Gaudís zu finden. Der Legende nach kämpfte er mit einem Drachen und tötete ihn mit schwingender Lanze im Zeichen des Kreuzes.

Sehr typisch für den Modernismus, den katalanischen Jugendstil, ist die Rückkehr zu natürlichen Elementen und Formen. So erinnern die sanft geschwungenen Balkone der Casa Batlló an die Wellen des Meeres. Das Haus wurde 2005 sogar in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

(Quelle: barcelona.de)