Zwei Tage in Innsbruck – und doch hat die Stadt sofort einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Beim Bummel durch die Altstadt mit ihren schmalen Gassen, der lebendigen Fußgängerzone und den bunten Häusern am Inn zeigt sich Innsbruck von seiner charmantesten Seite.
Hinter jeder Ecke mischt sich Geschichte mit Alpenflair, und auf der anderen Seite des Flusses leuchten die Fassaden in warmen Farben vor der eindrucksvollen Bergkulisse.
Ein Ausflug mit dem Bus zum Hungerburg-Plateau bot schließlich einen großartigen Blick über die Stadt und hinauf zu den Nordkettenbergen – ein perfekter Abschluss für zwei erlebnisreiche Tage voller Eindrücke und natürlich vieler Fotos. Eine Stadt, die Kultur, Natur und Lebensfreude auf besondere Weise verbindet.
Ein Stück futuristische Architektur mitten in den Alpen: Die Stationen der Innsbrucker Hungerburgbahn, entworfen von der Stararchitektin Zaha Hadid, wirken wie gläserne Schneeschollen, die sich sanft in die Landschaft schmiegen. Ihre geschwungenen Formen spiegeln das Licht und die Farben der Umgebung – mal schimmernd wie Eis, mal zart grünlich im Herbstlicht.
Von hier aus beginnt die Fahrt hinauf zum Hungerburg, wo sich Stadt und Berge auf eindrucksvolle Weise begegnen.
**Im Internet findet man folgende Beschreibung zu dieser besonderen Architektur, die mir gut gefallen hat:
Charakteristisch für alle Stationen (Kongress, Löwenhaus, Alpenzoo und Hungerburg) sind die organisch geschwungenen Glasdächer, die an Eis- oder Schneeschollen erinnern – eine Hommage an die Berge und Gletscher der Region. Die Konstruktionen bestehen aus glasfaserverstärktem Kunststoff und Stahl, wirken dabei fast schwerelos und schaffen ein beeindruckendes Spiel aus Licht, Form und Reflexion.
Innsbruck ist nicht nur für seine bunte Altstadtkulisse am Inn bekannt, sondern auch als einer der vier Austragungsorte der legendären Vierschanzentournee. Die Bergiselschanze, markant über der Stadt gelegen, prägt das Panorama und erinnert an sportliche Höchstleistungen. Selbst vom Friedhof aus ist sie zu sehen – ein stiller, aber eindrucksvoller Blick auf eine der berühmtesten Sprungschanzen der Welt.























