Die Österreichische Nationalbibliothek war für mich einer dieser Orte, an denen man unwillkürlich langsamer wird. Schon beim Eintritt in den Prunksaal öffnet sich ein Raum, der den Atem anhält: warmes Licht auf alten Holzregalen, das Leuchten der Marmorsäulen, darüber die barocken Fresken, die wie gemalte Geschichten wirken. Man fühlt sich sofort kleiner – aber auf eine schöne, staunende Weise. Mehr lesen
