Kalender “Peru – kulinarisch” 2019

Kalender “Peru – kulinarisch” 2019

 

Ganz neu auf dem Markt: mein neuer  Tisch- und Wandkalender 2019 : “Peru – kulinarisch”. Darauf bin ich mächtig stolz.

Peru ist nicht nur als Reiseland beliebt. Auch die peruanische Küche lockt viele Besucher und Gourmets ins Land. Kein Wunder, dass Peru mehrfach in Folge zur “Besten kulinarischen Destination” gewählt wurde. Aufgrund der vielen Klimazonen des Landes, bringt die peruanische Küche eine kulinarische Vielfalt und bunte Palette von Gerichten hervor. Hier finden Sie 12 klassische und typische Gerichte, die man in Peru probiert haben muss. Diese sind auch zuhause leicht nachzukochen, sodass Sie Ihre Gäste geschmacklich verzaubern können. Mehr zur peruanischen Küche finden Sie in meinem Kochbuch “Klassische und moderne Rezepte aus Peru” und eine Fotoreise durch Peru gibt es hier.

Zu bestellen sind der Kalender über den Kalenderverlag Calvendo oder auch bei amazon.de

Format DIN A4 Wand: PERU – Kulinarisch (Wandkalender 2019 DIN A4 quer) / 978-3-670-26611-2
Format DIN A3 Wand: PERU – Kulinarisch (Wandkalender 2019 DIN A3 quer) / 978-3-670-26612-9
Format DIN A2 Wand: PERU – Kulinarisch (Wandkalender 2019 DIN A2 quer) / 978-3-670-26613-6
Format DIN A5 Tisch: PERU – Kulinarisch (Tischkalender 2019 DIN A5 quer) / 978-3-670-26614-3

 

Wenn der kulinarische Kalender 2019 dem einen oder anderen nicht zuspricht, dann findet ihr hier die Übersicht meiner weiteren Kalender 2019 “Rio Tinto” und “Die „Sprache der Hände und die Geschichten, die sie erzählen” .

 

Titicacasee

Titicacasee

Der Titicacasee war schon immer in Peru eines der Reiseziele, die ich umbedingt mal sehen und erleben wollte. Endlich habe ich es geschafft und ich wurde auch nicht enttäuscht. Wenn man mit dem Boot auf dem großen See fährt und man weit genug vom Ufer entfernt ist, wirkt der Titicacasee magisch und eben endlos groß: er hat eine Fläche von 8.288 qm² und ist damit der größte Süßwassersee in Südamerikas. Der Titicacasee liegt in den südöstlichen Anden auf dem Altiplano. Mit seiner Höhe von über 3800 Metern über dem Meeresspiegel, ist er das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Peru und Bolivien “teilen” sich den Titicacasee: Peru den westlichen und Bolivien den östlichen Teil.

Der Titicacasee ist berühmt für seine schwimmenden Inseln, die früher von den Urus bewohnt wurden.
Einer Legende nach waren die Uru nicht bereit, den geforderten Wohnrechts-Tribut der Inka zu zahlen oder in deren Silberminen zu arbeiten. So ersannen sie den genialen Plan, schwimmende Inseln aus getrocknetem Totora-Schilf zu errichten und auf diesen inmitten des Titicacasees zu wohnen, jenseits der geographischen Hoheitsrechte der Inka. (Quelle: peru-spezialisten.com)

Die schwimmenden Inseln liegen ca. 6 km vom Hafen von Puno entfernt. Nicht nur die Inseln sind aus Totora-Schilf gebaut. Auch viele Hütten (früher ausschließlich aus Schilf) und die Boote sind damit gebaut. Der Boden der Inseln setzt sich aus zwei Meer aufgeschichtetem Schilf zusammen. Allerdings müssen die Inseln etwa alle 2 Jahre neu gebaut werden, da der Schilf von unten her fault.

 

Es ist ein eigenartiges Gefühl auf dem schwankenden Schilfboden zu laufen.

 

Taquile

Etwa 35 km von Punos Hafen entfernt befindet sich die Insel “Taquile”. Dort haben wir eine 1 stündige Wanderung gemacht, die mir endlos vor kam. Denn bei 3800 m Höhe – teilweise bergauf zu wandern – ist mühsam, um nicht zu sagen “es war die Hölle”… Na ja, aber das habe ich auch geschafft. Der Blick vom höchsten Gipfel der Insel über die Weiten des Titacacasees war beeindrucken und entschädigte die vorrangegangenen “Qualen”.  Die Bewohner von Taquile sind bekannt durch ihre Traditionen, Bräuche und bunten Kleider. Deren Haupteinnahmen sind der Fischfang, die Landwirtschaft und die Herstellung von Textilien.

 

Wer mehr über Peru erfahren will, findet auf der PERU-Hauptseite allerlei Infos und Fotos.

 

Anden-Hochland

Anden-Hochland

 

Jeder Besuch in Perú lässt mich immer wieder staunen, wie vielfältig dieses Land ist. Die geografischen Gegebenheiten dieses Landes sind offensichtlich, wie man auf dieser Landkarte hier sehen kann: die trockene Küste, das kühle Anden-Hochland und der feuchtheiße Regenwald, der mehr als die Hälfte des Landes “schluckt”.

Zum ersten Mal bin ich über Land im Süden Perus – von Puno nach Cusco (knapp 400 km) – gefahren. Egal wo man hinschaut, die Andenlandschaft ist atemberaubend, nicht nur aufgrund der Höhe: von 3800 Metern über den Meeresspiegel ab Puno, zwischenzeitlich sogar über 4900 m.ü.NN und dann wieder runter auf 3200 m.ü.NN. Dabei schnappt man schon kräftig nach Luft, die auf diesen Höhen arg dünn ist. Nur mit Matetee oder sonstigen Hilfsmitteln (an die man glauben muss, wenn einem erzählt wird, dass diese hilfreich sind) kommt man über die Runden, ohne Kopfschmerzen zu bekommen.

Wo man hinschaut, endlos weite Landschaften, hohe Berge, teilweise verschneite Berge, kuriose Transporte, wie auch mitten im Nichts taucht eine Mautstation auf und vieles mehr …. seht selbst.

(Foto Landkarte: Quelle aboutespanol)

 

Hier geht es zur Peru-Hauptseite

 

 

Lima von oben

Lima von oben

 

Lima, einst Kolonialperle, heute eine fast Zehn- Millionen-Stadt (einschließlich die Hafenstadt Callao). Lima ist voller Überraschungen und Gegensätze. Die Altstadt wurde im 1991 zum UNESCO- Weltkulturerbe ernannt, da hier eine Reihe einzigartiger kolonialer Baudenkmäler erhalten sind. Heute findet man Banken, Botschaften, luxuriöse Einkaufszentren, exklusive Hotels und Restaurants in den modernen Stadtteilen Miraflores, San Isidro, Barranco und Monterico.

Das Stadtgebiet von Lima besitzt eine Ausdehnung von etwa 60 Kilometern in Nord-Süd-Richtung und rund 30 Kilometern in Ost-West-Richtung. Die Metropolregion umfasst die 43 Bezirke der Region Lima Metropolitana und die sechs Bezirke der Region Callao. Sie erstreckt sich über eine Fläche von 2.819,26 Quadratkilometer.

Hier kann man ein wenig die Weite und Größe der Stadt erkennen, aufgenommen vom Kirchturm des Klosters Santo Domingo.

 

 

Gesichter der Anden

Gesichter der Anden

Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass ich in Perú war, da es doch das Land ist, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Allerdings entdecke ich bei jeder Reise nach Perú wieder Neues und Aufregendes. Das Land beeindruckt mich mit seiner Schönheit, seiner weitreichenden Geschichte, seiner kulinarischen Genüsse, seiner lieben und zuvorkommenden Menschen.

Es wird ein wenig dauern, bis ich alle Fotos der aktuellen Reise durchforstet und sortiert habe . . .  Also, werde ich hier nach und nach verschiedenen Galerien präsentieren und in meine Perú-Seite einfügen, die ich bereits bei meinen letzten Reisen geöffnet habe.

Jedoch heute will ich schon mal die markanten Gesichter des Hochlandes, meist Frauen, präsentieren.

 

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

Das derzeit größte Segelschulschiff Südamerikas und zweitgrößte der Welt ist in Hamburg angekommen: die “B.A.P. Unión” aus Perú. Vom 2. bis zum 6. August machte es am Hamburger Hafen fest und ich war dabei. Aufgrund eines persönlichem Empfangs, einer privaten Führung und der Verbundenheit aus Schulzeiten zum Kapitän, Franz Bittrich, war es ein ganz besonderer Besuch auf der BAP Unión.

Der Viermaster, mit einer Länge von 115,75 m, Breite von 13,5 m und 4324 Quadratmeter Segelfläche ist im Mai 2017 vom Hafen der peruanischen Hauptstadt Lima, aus Callao, auf Weltreise gestartet, und macht in den sechs Monaten seiner Reise in insgesamt 15 Häfen in elf Ländern halt: von Callao (Perú), über Balboa und Colón (Panama), Jacksonville, Norfolk y Boston (USA), Charlottetown (Kanada), London (England) – Hamburg (Deutschland), Rotterdam (Niederlande), Le Havre (Frankreich), La Coruña, Cádiz und Santa Cruz de Tenerife (Spanien), Lisboa (Portugal), Santo Domingo (Dominikanische Republik), zurück über Colón und Balboa (Panama), Guayaquil (Ecuador) nach Callao (Perú).

Die Besatzung besteht aus einer 244 Mann starken Crew, darunter 83 Kadetten (davon auch vier Frauen) des dritten Lehrjahrs, die ihre theoretischen und praktischen Kenntnisse an Bord des Schulschiffes vertiefen.

Benannt ist das Schiff nach der gleichnamigen Unión, die im Salpeterkrieg zwischen Peru, Chile und Bolivien (1879-1884) eine wichtige Rolle gespielt hatte. Auch die Galionsfigur des Viermasters ist ein Rückblick in die Historie Perus: Túpac Yupanqui († 1493, übersetzt: der Strahlende) regierte während der Blütezeit des Inkareiches und ziert heute den Bugspriet der Unión. Mit einer 20.000 Mann starken Besatzung ist er der Legende nach von Tumbes an der nordperuanischen Küste zu den polynesischen Inseln Auachumbi und Ninachumbi gesegelt, von wo er mit Menschen, Gold und verschiedenen Produkten zurückkam. (Quelle: hamburg-magazin.de)

Ein ganz besonderes Detail und auch Tradition der Südamerikaner ist, dass sowohl beim Ein-, wie auch Auslaufen des Schiffes die Kadetten auf die Segelmaste steigen und sich dort, bis sie den Hafen verlassen haben, in Stellung bringen. Ein beeindruckender Anblick, der ebenso mich, als Peruanerin, erwärmt.

 

Hier verabschiedet sich das Segelschulschiff wieder von Hamburg . . .

 

Peru in Deutschland

Peru in Deutschland

cover-peru-in-deutschland

 

Germany International Bd./Vol. 1
Zweisprachig Deutsch/Spanisch
Susanne Mueller (Hg.)
Cross-Culture Publishing Frankfurt/M.
ISBN 978-3-939044-32-1, 09/2016
11,90 EUR

PERU in DEUTSCHLAND − wo trifft man es? Mit großer Wahrscheinlichkeit zuerst in einem der zurzeit etwa 25 peruanischen Restaurants, die es zwischen Hamburg und München gibt. Einige von ihnen stellen sich in Teil 3 dieses Buches vor. Ihre Lokalitäten mit Namen wie El Inca, Pachamama, Ekeko, Nasca, Paracas, Cevicheria und PiscoBar bringen mit Ceviches und Causas, mit Risotto de Quinoa, Chicha Morada, Inka Cola, Pisco Sour und Inka Eis neuartige kulinarische Gaumenfreuden nach Deutschland. Dazu gehören auch Bio-Kaffeemarken wie Tunki, Altomayo und Pachamama sowie Süße-Hoffnung-Pralinen. Der Leser dieses Buches lernt sie in Teil 2.1 kennen. In diesem Teil stellen sich auch mehrere Fair-Trade-Firmen vor, die weitere peruanische Köstlichkeiten anbieten: moderne Kleidungsstücke aus superleichten und doch wärmenden Alpaka- und Pima-Baumwoll-Fasern. Für die Vielfalt der Präsenz peruanischer Naturprodukte auf dem deutschen Markt sorgen Direkt-Importeure wie die BTAC Europe GmbH.

Alle in Teil 2.1 präsenten Firmen sind mittelständische oder familien-geführte Kleinunternehmen, die durch Import und Vertrieb peruanischer Produkte in Deutschland den Lebensunterhalt indigener Gruppen in Peru unterstützen bzw. garantieren. Sie alle sind Testimonials eines Trends im gegenwärtigen peruanischen Wirtschafts- und Kulturprofil, charakterisiert durch moderne Bewertung, Interpretation, Verarbeitung und Präsentation von Wissen, Gewohnheiten, Nahrungsmittel und Materialien indigener Ureinwohner Perus. Dabei findet im deutsch-peruanischen Wirtschaftsverkehr gegenseitiger Austausch statt. Während die peruanischen Gastronomen uraltes kombiniert mit heutigem Wissen und Können nach Deutschland bringen, verbessern deutsche Professionals in Fair-Trade-Partnerschaften mit modernem Wissen die Lebensbedingungen vieler heute noch existierender indigener Gemeinschaften in Peru.

Das Buch PERU in DEUTSCHLAND möchte mit seiner Zweisprachigkeit den kreativen Dialog zwischen beiden Ländern fördern. Partner für weitergehende Fragen wirtschaftlichen und kulturellen Austauschs sowie des Rechtsverkehrs finden interessierte Leser in Teil 1, 2.2. und im Annexe.

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El PERÚ en ALEMANIA – ¿Dónde es posible encontrarlo? Con toda probabilidad en primer lugar en uno de los cerca de 25 restaurantes peruanos que existen actualmente entre Hamburgo y Múnich. Algunos de ellos se presentan en el capítulo 3 de este libro. Sus locales, que llevan nombres como El Inca, Pachamama, Ekeko, Nasca, Paracas, Cevicheria o PiscoBar, aportan con sus ceviches y causas, risotto de quínoa, chicha morada, inka cola, pisco sour, Inka Eis, nuevas delicias culinarias a la gastronomía de Alemania, entre las que figuran también marcas de café orgánico como Tunki, Altomayo y Pachamama, así como bombones Süße-Hoffnung. El lector de este libro puede conocerlas en el capítulo 2.1. En el mismo capítulo se presentan varias empresas de comercio justo, que ofrecen otros productos típicos peruanos, como modernas prendas de vestir hechas de las muy livianas pero a la vez cálidas fibras de alpaca y algodón Pima. Empresas como BTAC Europe GmbH, como importadores directos, contribuyen a la variada oferta de productos naturales peruanos en el mercado alemán.

Todas las compañías que figuran en el capítulo 2.1 son pymes familiares, que con la importación y distribución de productos peruanos en Alemania mejoran y garantizan los medios de subsistencia a grupos indígenas en el Perú. Todas son testimonio de una tendencia que se percibe en el perfil económico y cultural del Perú de hoy, caracterizado por una valoración, interpretación, elaboración y presentación moderna de conocimientos, hábitos, alimentos y materiales de los pueblos indígenas del Perú. Es que el intercambio económico entre Perú y Alemania se caracteriza por el aprendizaje mutuo. Mientras que los gastrónomos peruanos llevan a Alemania prácticas milenarias combinadas con conocimientos y habilidades actuales, profesionales alemanes, en cooperaciones con empresas de comercio justo, mejoran con técnicas y métodos modernos las condiciones de vida de las muchas comunidades indígenas que aún existen en el Perú.

Este libro El PERÚ en ALEMANIA desea promover con su bilingüismo el diálogo creative entre los dos países. Los lectores interesados pueden hallar en el capítulo 1, punto 2.2., y en el anexo personas de contacto para otras cuestiones económicas y de intercambio cultural, así como para asuntos legales.

peru-in-deutschland

 

PERU in DEUTSCHLAND ist ein Novum im deutschen Buchmarkt. Mein Buch ist natürlich auch dort vertreten. Es kann direkt bei mir – per Mail, im Verlag über www.cc-publishing.com/Shop, ebenso auch in jeder Buchhandlung bestellt werden.

El PERÚ en ALEMANIA es una novedad en el mercado alemán del libro. Mi libro está representado ahi también. Puede comprarse directamente por mi – por correo electrónico, en la editorial en www.cc-publishing.com/Shop, así como en cada librería.

 

 

Peruanisches Mittagessen

Peruanisches Mittagessen

Ein gutes Mittagessen mit peruanischen Köstlichkeiten, mitten in Barcelona . . .

Un buen menú en Barcelona con delicias peruana . . .

Avocadokuchen

Avocadokuchen

 

Die „guia-frankfurt“ Juli-August 2016 ist da, diesmal mit dem leckeren “Avokadokuchen”
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Se publicó la “guia-frankfurt” julio-agosto 2016 con la deliciosa “torta de avocado”


Torta de Aguacate (Palta)
Avocadokuchen

Auch wenn die Avocado in Perú „Palta“, in Méxiko „Aguacate“ und in Europa „Avocado“ genannt wird, weiß mittlerweile jeder, um welche Frucht es sich hierbei handelt. Vor ein paar Jahren war sie hierzulande nur in speziellen Geschäften und zu einem hohen Preis erhältlich. Heute findet man die Avocado in jedem Supermarkt . . . mehr
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A pesar que el aguacate tiene diferentes denominaciones, como en Perú la “palta”, en México el “aguacate” y en Europa el “Avocado”, todo el mundo sabe sobre cual fruta se habla. Hace un par de años el aguacate solo se conseguía en tiendas gourmet y a un precio muy alto, hoy en día se les encuentra en todos los supermercados . . . mehr

 

Lucuma-Eis

Lucuma-Eis

 

Die neue „guia-frankfurt“ März-April 2016 ist da, diesmal mit einem Artikel über die Frucht „Lucuma
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Se publicó la nueva “guia-frankfurt” marzo-abril 2016 con la historia de la fruta „lúcuma


Helado de Lúcuma
Lucuma-Eis

Die Lucuma gehört zu diesen exotischen Früchten aus Südamerika, von denen viele Europäer mit Sicherheit noch nie etwas gehört
haben. Allerdings, nachdem man sie zum ersten Mal probiert hat, dann wird sie schnell zur Lieblingsfrucht . . . mehr
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La lúcuma es una de las numerosas frutas exóticas de Sudamérica, de la que muchos europeos nunca habrán escuchado. Pero después de degustarla por primera vez, uno no se olvida del sabor y se convierte en una desus frutas favoritas . . . mehr