Fotoausstellung: „Solo – Single Subjects“

Fotoausstellung: „Solo – Single Subjects“

Das Ticket ist gekauft: Es geht mit einem meiner Fotos zur Ausstellung nach Barcelona. Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl beim Fotowettbewerb von GURUSHOTS zum Thema „Solo – Single Subjects“. Die Ausstellungseröffnung ist am 25. Januar 2019 in der „Valid World Hall“ in Barcelona.

 

Außerdem schätze ich mich wahnsinnig glücklich und stolz, dass ich es nun nach zwei Jahren sogar 3 Male innerhalb von zwei Monaten geschafft habe, die Themen-Fotowettbewerbe bei Gurushots zu gewinnen. Hier die Gewinnerfotos:

Indien

Indien

Indien ist schon ein spezielles Land, ungewöhnlich und für uns Europäer auch arg fremd. Während meiner dreiwöchigen Rundreise (im November 2018) durch den Norden Indiens habe ich viel erlebt, viele Eindrücke sammeln können und natürlich auch unglaublich viele Fotos mit nach Hause gebracht. Hier findet ihr schon mal einen ersten Auszug über meine gewonnenen Eindrücke. Weitere werden folgen . . .

Die heilige Kuh Indiens

Die heilige Kuh Indiens

Die „heilige Kuh“ in Indien ist unantastbar:

  • „Die Kuh wird verehrt, aber nicht angebetet“
    Obwohl sie eine besondere Stellung im hinduistischen Glauben hat, kümmert sich selten jemand gezielt um die Kühe. Sie sind einfach da – ein fester Bestandteil des Stadtbildes.

  • „Die Kuh darf nicht behindert werden.“
    Egal, ob auf der Landstraße, mitten in der Stadt oder sogar in einem Haus – Kühe dürfen sich frei bewegen und tun, was sie wollen.

  • „Die Kuh ist absolut heilig und darf nicht geschlachtet werden.“
    Nach hinduistischem Glauben gilt das Töten einer Kuh als Mord – ihr Leben ist unantastbar.

 

Die Kuh gilt in den religiösen Überlieferungen Indiens als physische und spirituelle Ernährerin – nicht nur für die Menschen, sondern auch für Planeten und Götter. Ein Brahmane (Angehöriger der obersten Kaste), der sein Leben lang ohne Sünde bleibt, wird nach hinduistischem Glauben als Kuh wiedergeboren. In der Hindu-Mythologie trägt die Kuh den Namen Kamadhenu, was so viel bedeutet wie „Wunschkuh“ – ein heiliges Wesen, das alle Wünsche erfüllt. (Quelle: swr.de)

Darüber hinaus spendet die Kuh lebenswichtige Nahrungsmittel, die als die „Fünf heiligen Gaben“ verehrt werden:

  • Ghee – geklärte Butter, gewonnen aus Kuhmilch.

  • Kuhmist – dient als Brennmaterial.

  • Kuhurin – wird als Heilmittel verwendet.

  • Milch – oft mit Tee vermischt getrunken, in Europa bekannt als „Chai Latte“.

  • Joghurt – Grundlage für das in Europa bekannte Getränk „Lassi“.

Hier geht es zur Indien-Haupseite zurück

 

 

Bahnhof in Indien

Bahnhof in Indien

Bahnhöfe haben einen ganz eigenen fotografischen Reiz: eine Vielzahl unterschiedlichster Menschen, jeder auf dem Weg zu einem anderen Ziel. Oft herrscht geschäftiges Treiben – sei es durch das Gedränge in Stoßzeiten oder die Hektik, wenn Züge verspätet sind und sich Reisende in Ersatzzüge drängen. Es macht Spaß, das Geschehen einfach zu beobachten und dabei spannende Motive einzufangen.

 

In Deutschland habe ich schon einige Bahnhöfe fotografiert. Im Ausland ist es natürlich immer spannender, wie hier in Kairo. Auch auf meiner Rundreise durch Indien habe ich einige Bahnhöfe besucht. Es gab viel zu beobachten und die unterschiedlichsten Szenen zu sehen und fotografisch „aufzusaugen“.

 

Indien

 

Red Fort Agra

Red Fort Agra

 

Das Rote Fort in Agra, auch Agra Fort genannt, ist eine der bedeutendsten Festungsanlagen Indiens und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es wurde zwischen 1565 und 1573 unter Mogulkaiser Akbar erbaut und diente drei Generationen lang als Regierungssitz der Mogulherrscher, bevor dieser 1648 nach Delhi verlegt wurde.

Die imposante Festung erstreckt sich über 2,5 Kilometer entlang des Flusses Yamuna und ist von massiven, bis zu 21 Meter hohen Sandsteinmauern umgeben. Trotz des Namens besteht das Fort nicht ausschließlich aus rotem Sandstein – einige Palastbereiche wurden später unter Shah Jahan (dem Erbauer des Taj Mahal) mit weißem Marmor verziert.

Innerhalb der Mauern befinden sich prachtvolle Bauten wie:

  • Jahangiri Mahal – ein Palast für Akbars Frauen, der hinduistische und islamische Baustile vereint.

  • Diwan-i-Am – die Halle der öffentlichen Audienzen.

  • Diwan-i-Khas – die Halle der privaten Audienzen, wo der berühmte Pfauenthron einst stand.

  • Musamman Burj – ein achteckiger Turm mit Blick auf den Taj Mahal, in dem Shah Jahan von seinem Sohn Aurangzeb bis zu seinem Tod 1666 gefangen gehalten wurde.

Das Agra Fort spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte Indiens und wurde mehrfach umkämpft – erst durch die Marathen, dann durch die Briten. Heute ist es eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Indiens und bietet einen einzigartigen Einblick in die Pracht der Mogulzeit.

Hier geht es zur Indien-Haupseite

 

 

Nationalpark Ordesa

Nationalpark Ordesa

Bei meiner Anmeldung zum Foto-Workshop Ende Oktober in Ordesa, im Norden Spaniens, war mir zunächst nicht bewusst, dass es sich um einen der bekanntesten Nationalparks der spanischen Pyrenäen handelt. Umso größer war die Überraschung – und umso intensiver das Naturerlebnis, drei Tage lang durch diese beeindruckende Berglandschaft zu wandern.

Die herbstliche Stimmung mit ihrem goldenen Licht, die bunten Blätter und das klare Wetter sorgten für perfekte Foto-Bedingungen. Und der angekündigte Regen? Der setzte praktischerweise immer erst dann ein, wenn wir unsere Touren gerade beendet hatten. Mehr lesen

Weingut SOMMOS

Weingut SOMMOS

Nicht nur exzellenter Wein lässt sich hier genießen – auch die Architektur der Weinkellerei Bodegas SOMMOS ist ein Fest für das fotografische Auge.

Das futuristische Gebäude wurde vom spanischen Architekten Jesús Marino Pascual entworfen und beeindruckt durch seine ineinander verschachtelten Stahlwürfel, die wie eine kunstvolle Skulptur in der Landschaft stehen. Mit seiner klaren, avantgardistischen Formsprache gehört die Kellerei heute zu den architektonischen Highlights der modernen Weinkultur Spaniens.

Bodegas SOMMOS liegt in Barbastro, in der Provinz Huesca, eingebettet in die sanften Hügel des Weinbaugebiets Somontano in der Region Aragón.

Kairo

Kairo

Es ist schwer zu beschreiben, wie Kairo, die Hauptstadt Ägyptens, ist und sich anfühlt. Es ist die größte Stadt der arabischen Welt: Eine pulsierende Stadt mit viel Chaos, Menschen, viele Autos, viele Basare, aber auch wieder imposante Bauten:  wie die „Mohammed Ali-Moschee“ und weitere Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Ägyptische Museum. In den vier Tagen Kairo habe ich viel gesehen und erlebt. Schon der Anblick der Pyramiden von meinem Hotel aus, war beeindruckend. Man stellt sich immer vor, dass die Pyramiden weit weg von der Stadt sind. Mittlerweile gehören sie zum Stadtbild dazu und rundherum wird gebaut.