Buenos Aires

Buenos Aires

Ein paar Tage in Buenos Aires mit netten Fotografenfreunden … da kommt man nicht zum schlafen, sondern erlebt viel und läuft sich die Füße platt. Eine sehr schöne und intensive Zeit.

Buenos Aires ist nicht nur die Hauptstadt Argentiniens, sondern ebenso die größte Stadt des Landes, mit seinem sehr großen Hafen und offenbar eine der größten Städte der Welt. Sie ist auch das industrielle und kommerzielle Zentrum Argentiniens.  Ursprünglich wurde Buenos Aires  um das Verwaltungszentrum an der Plaza de Mayo herum gebaut worden.

 

 

Das Riesenrad im Schatten des Doms

Das Riesenrad im Schatten des Doms

Kurz bevor die Kirmes einschließlich das Riesenrad die Lichter ausmachte und erst wieder im nächsten Jahr zu Fastnacht die Türen öffnet, habe ich noch schnell ein paar Nachtaufnahmen am Marktplatz in Mainz davon gemacht und meine neue Kamera – die Sony Alpha 7 II“ – ausprobiert.  Nur einmal im Jahr steht das Riesenrad auf dem Marktplatz, ansonsten ist es immer bei Festen am Rheinufer zu finden. Im Schatten des Doms bietet dieser Anblick m.E. schöne und stimmungsvolle Motive.

Riesenrad

Winterlichter

Winterlichter

Bereits zum achten Mal wird der Frankfurter Palmengarten im Winter in ein Lichtermeer getaucht. Hunderte von Lichtern lassen die Bäume und Sträucher in den Abendstunden in den schönsten Farben erstrahlen. Zum Fotografieren natürlich ein Genuss. 3 1/2 Stunden habe ich im Palmengarten verbracht, mit eiskalten Händen und Füßen, aber auch glücklich: denn die Fotoausbeute war super. Seht hier einen kleinen Ausschnitt davon.

 

Winterzauber

Palmengarten

Anden-Hochland

Anden-Hochland

 

Jeder Besuch in Perú lässt mich immer wieder staunen, wie vielfältig dieses Land ist. Die geografischen Gegebenheiten dieses Landes sind offensichtlich, wie man auf dieser Landkarte hier sehen kann: die trockene Küste, das kühle Anden-Hochland und der feuchtheiße Regenwald, der mehr als die Hälfte des Landes „schluckt“.

Zum ersten Mal bin ich über Land im Süden Perus – von Puno nach Cusco (knapp 400 km) – gefahren. Egal wo man hinschaut, die Andenlandschaft ist atemberaubend, nicht nur aufgrund der Höhe: von 3800 Metern über den Meeresspiegel ab Puno, zwischenzeitlich sogar über 4900 m.ü.NN und dann wieder runter auf 3200 m.ü.NN. Dabei schnappt man schon kräftig nach Luft, die auf diesen Höhen arg dünn ist. Nur mit Matetee oder sonstigen Hilfsmitteln (an die man glauben muss, wenn einem erzählt wird, dass diese hilfreich sind) kommt man über die Runden, ohne Kopfschmerzen zu bekommen.

Wo man hinschaut, endlos weite Landschaften, hohe Berge, teilweise verschneite Berge, kuriose Transporte, wie auch mitten im Nichts taucht eine Mautstation auf und vieles mehr …. seht selbst.

(Foto Landkarte: Quelle aboutespanol)

 

 

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Gesichter der Anden

Gesichter der Anden

Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass ich in Perú war, da es doch das Land ist, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Allerdings entdecke ich bei jeder Reise nach Perú wieder Neues und Aufregendes. Das Land beeindruckt mich mit seiner Schönheit, seiner weitreichenden Geschichte, seiner kulinarischen Genüsse, seiner lieben und zuvorkommenden Menschen.

Es wird ein wenig dauern, bis ich alle Fotos der aktuellen Reise durchforstet und sortiert habe . . .  Also, werde ich hier nach und nach verschiedenen Galerien präsentieren und in meine Perú-Seite einfügen, die ich bereits bei meinen letzten Reisen geöffnet habe.

Jedoch heute will ich schon mal die markanten Gesichter des Hochlandes, meist Frauen, präsentieren.

Peru