Basar Khan al Khalili

Basar Khan al Khalili

Wenn man in Ägypten ist, kommt man um einen Basarbesuch nicht herum bzw. wird automatisch an den Basaren – den vielen Sehenswürdigkeiten – vorbeigeführt. Hier einige Impressionen vom berühmten Basar “Khan al Khalili” in Kairo.

Der Basar “Khan al Khalili” in der Altstadt von Kairo gilt als der größte Basar Afrikas. Er liegt direkt neben der Saiyidna-el-Husain-Moschee. Man ist es gewohnt, dass der Basar völlig überfüllt ist und einem die Verkäufer ständig irgendwelche Produkte und Souvenirs verkaufen oder aufdrängen wollen. Unter anderem wegen der politischen Lage in Ägypten bleiben die Touristen derzeit aus und es herrschte hier, zumindest jetzt im Mai 2018, gähnende Leere. Ein Traum für mich: Ich konnte in aller Ruhe bummeln und ein paar Fotos machen. Außerdem dominierte die Hitze (über 40 Grad) den mittäglichen Basarbesuch, so dass selbst die Verkäufer erschöpft waren.

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Titicacasee

Titicacasee

Der Titicacasee war schon immer eines der Reiseziele in Peru, die ich unbedingt sehen und erleben wollte. Endlich habe ich es geschafft und wurde nicht enttäuscht. Wenn man mit dem Boot über den großen See fährt und weit genug vom Ufer entfernt ist, wirkt der Titicacasee magisch und einfach unendlich groß: Er hat eine Fläche von 8.288 Quadratkilometern und ist damit der größte Süßwassersee Südamerikas. Der Titicacasee liegt in den südöstlichen Anden auf dem Altiplano. Mit einer Höhe von über 3800 Metern über dem Meeresspiegel ist er das höchstgelegene kommerziell schiffbare Gewässer der Erde. Peru und Bolivien „teilen“ sich den Titicacasee: Peru besitzt den westlichen Teil, Bolivien den östlichen.

Der Titicacasee ist berühmt für seine schwimmenden Inseln, die einst von den Urus bewohnt wurden.
Der Legende nach waren die Uru nicht bereit, den von den Inkas geforderten Tribut für das Wohnrecht zu zahlen oder in deren Silberminen zu arbeiten. So entwickelten sie den genialen Plan, schwimmende Inseln aus getrocknetem Totora-Schilf zu bauen und auf diesen Inseln mitten im Titicacasee zu leben, jenseits der geographischen Hoheitsgebiete der Inkas.

Die schwimmenden Inseln liegen etwa 6 km vom Hafen von Puno entfernt. Nicht nur die Inseln sind aus Totora-Schilf gebaut. Auch viele Hütten (früher ausschließlich aus Schilf) und die Boote sind daraus gebaut. Der Boden der Inseln besteht aus zwei Schichten Schilf. Allerdings müssen die Inseln ca. alle 2 Jahre neu gebaut werden, da das Schilf von unten her verrottet.

 

Es ist ein eigenartiges Gefühl auf dem schwankenden Schilfboden zu laufen.

 

Taquile

Etwa 35 km vom Hafen von Puno entfernt liegt die Insel „Taquile“. Dort machten wir eine einstündige Wanderung, die mir endlos vorkam. Denn auf 3800 m Höhe – teilweise bergauf zu wandern – ist anstrengend, um nicht zu sagen „es war die Hölle“… Aber ich habe es geschafft. Der Blick vom höchsten Gipfel der Insel über die Weite des Titacaca-Sees war beeindruckend und entschädigte für die vorangegangenen „Qualen“. Die Einwohner von Taquile sind bekannt für ihre Traditionen, Bräuche und ihre farbenfrohe Kleidung. Ihre Haupteinnahmequellen sind der Fischfang, die Landwirtschaft und die Textilherstellung.

 

Peru

 

 

 

Mainzer Rhein-Frühling 2018

Mainzer Rhein-Frühling 2018

In Mainz gibt es kaum ein Wochenende, an dem nicht gefeiert wird. Und wenn noch nichts vorgesehen ist, wird kurzerhand ein Fest „erfunden“ und dieses jährlich veranstaltet.
Na ja, die „Mainzer Frühjahrsmesse“, die am Samstag, 24. März 2018 begonnen hat und zwei Wochen lang am Rheinufer u.a. das Riesenrad, das Kettenkarussell und die Geisterbahn im  Dauereinsatz haben wird, gibt es schon seit vielen Jahren, jedoch zum dritten Mail erst unter dem Titel „Mainzer Rhein-Frühling“. Mehr lesen

In der Metro

In der Metro

Wenn man mit der Rolltreppe fünf Stockwerke hinunterfahren muss, um zum Bahnsteig der U-Bahn zu gelangen, habe ich viel Zeit, meine Kamera zu zücken und zu fotografieren. Diagonalen, Schrägen und Spiegelungen faszinieren mich besonders an der Metrostation (Collblanc) in Barcelona. Hier steige ich immer aus, wenn es wieder Richtung Flughafen oder vom Flughafen „nach Hause“ geht. Mehr lesen

Everyday Objects

Everyday Objects

Das Fotobuch ist auf dem Weg zu mir. Einen Vorab-Einblick will ich euch nicht enthalten.

Beim Fotowettbewerb zum Thema „Everyday Objects“ gehöre ich zu den 100 Auserwählten – aus 34300 Fotos von 9124 Fotografen aus 96 Länder und 13,5 Mio Votes. Da kann ich mir wohl doch was darauf einbilden 🙂 Jedenfalls bin ich ganz stolz über diesen Erfolg.

Bunkers del Carmel

Bunkers del Carmel

Wer den Panoramablick über Barcelona genießen möchte, muss den etwas beschwerlicheren bzw. längeren Weg aus der Stadt heraus auf sich nehmen, vor allem das letzte Stück zu Fuß, denn es geht steil bergauf, das schafft kein Auto mehr. Aber es lohnt sich! Vor allem ist dieser Ort noch nicht von Touristen überlaufen, so dass man die Ruhe und den herrlichen Blick über die Stadt wirklich in Ruhe genießen kann. Mehr lesen