Das Fest „La Mercè“ dauert 4 bis 5 Tage und verabschiedet den Sommer mit „einem lauten Knall“ – mit den feuerspeienden Drachen, und heißt den kühlen Herbst willkommen. Mehr lesen

Fotografin in Mainz
Hier finden Sie Fotos aus vielen Bereichen, die mir im alltäglichen Leben „über den Weg laufen“

Das Fest „La Mercè“ dauert 4 bis 5 Tage und verabschiedet den Sommer mit „einem lauten Knall“ – mit den feuerspeienden Drachen, und heißt den kühlen Herbst willkommen. Mehr lesen

Nicht nur Surfen ist in diesem Sommer am Meer angesagt. Ebenso Beachvolleyball ist begehrt.
Auch hier konnte ich fotografisch am Turnier teilnehmen und allerlei Details und sportlichen Momente einfangen.

Auch in diesem Jahr habe ich es geschafft, dass eines meiner Bilder zur Ausstellung auserwählt wurde. Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl beim Fotowettbewerb von GURUSHOTS zum Thema „Silhouettes and Shadows“ . Die Ausstellungseröffnung ist am 10. Oktober in der „Art Market Budapest“ in Budapest, Ungarn.



Schon letztes Jahr war ich vom Feuerwerk der „Mainzer Sommerlichter“ begeistert. Doch dieses Jahr haben die Pyrotechniker anscheinend noch einen draufgelegt: ab 23 Uhr eine halbe Stunde lang, von zwei Schiffen auf dem Rhein aus wurde den Zuschauern eine irre musikalische und optische Show geboten. Der Himmel leuchtete förmlich.
Außerdem hat dieses Jahr das Wetter perfekt gepasst. Bei 30 Grad und leichte Abkühlung am Abend … ideal zum Feiern.
Hier ein paar meiner Highlights des Feuerwerks:
Vor dem krönenden Abschluss des Abends wurde auf dem Rathausplatz (Jockel-Fuchs-Platz) noch gute Musik geboten. Die Band „John Diva & The Rockets of Love“ haben den gesamten Rathausplatz mit ihrer eigenen Musik, wie auch mit bekannten Coverband Liedern gerockt. Hier ein kleiner Ausschnitt des letzten Liedes.

Bereits zum 19. Mal findet in diesem Jahr in Dexheim das sogenannte „Hakorennen“ statt: ein Rennen mit Einachsschleppern oder vergleichbaren Zugmaschinen. Diese werden nach Lust und Laune aufgemotzt. Mehr lesen


Ein Stadion sieht von innen eigentlicht immer gleich aus: das Feld ist gleich groß, die Sitzreihen und Symmetrien fast identisch. Aber aufgrund der Farben der Sitze (meistens in den Farben des Fußballvereins) dann doch wieder nicht. So viele Stadien habe ich noch nicht besucht, aber wenn doch, dann habe ich gerne die Sitzreihen – die Komposition der Stühle fotografiert. Die Symmetrie der Reihen in Kombination mit den Farben finde ich reizvoll. Man kann allerdings doch einen kleinen Unterschied entdecken: nämlich anhand der unterschiedlichen Designs der Sitze.
Hier ein paar Detailaufnahmen . . . .

Wenn man von Ägypten spricht, denkt man immer als erstes an die Pyramiden und die unzähligen Tempelanlagen entlang des Nils.
Der Nil ist eben die Lebensader Ägyptens. Nahezu die gesamte Bevölkerung des Landes ist in den schmalen, fruchtbaren Ebenen am Fluss angesiedelt. Schon im alten Ägypten entstanden Tempel und Städte der Pharaone selten abseits der lebenserhaltenden Gebiete am Nil. Der Nil (6853 km lang) entspringt in den Bergen von Ruanda und Burundi, über Tansania, Uganda, Südsudan und den Sudan, bevor er in Ägypten in das Mittelmeer mündet.
Nach allen Bedenken von Freunden bezüglich „Unruhen“ und „Gefahren“ im Land, habe ich dieses Jahr im Mai nun endlich die langersehnte Nilkreuzfahrt gemacht und anschließend noch ein paar Tage Kairo besucht. Es war beeindruckend, faszinierend so viel Geschichte und Kultur zu erleben, aber auch die extremen Kontraste in den Lebensumständen der Menschen zu sehen.

In diesem Jahr (am 16. Juni 2018) fand bereits die elfte Auflage der „Parade der Kulturen“ in Frankfurt statt, ein rauschendes und buntes Kulturenfest, wie immer mit zahlreichen Gruppen aus allen Teilen der Welt. Bunte Kostüme, auffälliger Kopfschmuck, fein bemalte/geschminkte Gesichter … Gruppen aus Südamerika, Afrika, Asien und Europa beteiligten sich an der Parade durch die Frankfurter Innenstadt und dem Mainufer mit viel Musik und Tanz. Manche Gruppen trifft man immer wieder, sind also schon seit der ersten Parade 2003 dabei. Aber auch neue Gesichter und Gruppierungen kommen dazu. Das macht den Demonstrationszug immer spannend und für Fotos zu einem bunten Schauspiel. Mehr lesen