Coimbra

Coimbra

 

Coimbra liegt im Zentrum Portugals. Sie ist die drittgrößte Stadt Portugals und befindet sich etwa in der Mitte der Strecke zwischen Lissabon (im Südwesten) und Porto (im Nordwesten).

Die Altstadt von Coimbra zeichnet sich durch die engen, gewundenen Gassen aus, die von Kopfsteinpflaster durchzogen sind. Sie ist gespickt mit historischen Gebäuden, darunter alte Kirchen, Klöster und Wohnhäuser. Viele dieser Gebäude zeigen traditionelle portugiesische Architektur, mit bunten Fassaden und schmiedeeisernen Balkonen. Mehr lesen

Zollhafen Mainz

Zollhafen Mainz

Der Mainzer Zollhafen befindet sich am Rheinufer und hat eine lange Geschichte als Handels- und Industriehafen (sehr interessant hier nachzulesen). In den letzten Jahren wurde der Zollhafen jedoch zu einem modernen Stadtviertel umgestaltet, das sowohl Wohn- als auch Geschäftsflächen umfasst. Das gesamte Areal erstreckt sich auf etwa acht Hektar. Mehr lesen

Nazaré

Nazaré

Nazaré liegt an der Atlantikküste in Portugal, an der Silberküste (Costa de Prata) im Zentrum des Landes. Die Stadt liegt etwa 120 Kilometer nördlich von Lissabon und gehört zur Region Centro. Nazaré erstreckt sich entlang einer Bucht und ist sowohl für ihre traditionelle Fischerei als auch für ihre beeindruckenden Wellen bekannt, die sie zu einem beliebten Ziel für Surfer und Touristen machen. Mehr lesen

Kurztrip nach Leiden, Niederlande

Kurztrip nach Leiden, Niederlande

Leiden ist eine malerische Stadt in den Niederlanden. Sie hat eine reiche Geschichte und bietet viele interessante Sehenswürdigkeiten. Allerdings war ich diesmal nur zur Stippvisite da und das, was ich gesehen habe, hat mir schon gut gefallen. Die Stadt hat viel zu bieten, von charmanten Grachten und historischen Gebäuden bis hin zu gemütlichen Cafés und lebendigen Märkten. Mehr lesen

Halloween

Halloween

Halloween, wie wir es heute kennen, hat seine Wurzeln in verschiedenen alten keltischen, römischen und christlichen Traditionen. Der Ursprung von Halloween geht auf das keltische Fest Samhain zurück, das am 31. Oktober gefeiert wurde. Samhain markierte das Ende der Erntezeit und den Beginn des keltischen Neujahrs. Die Kelten glaubten, dass in dieser Nacht die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten verschwamm. Sie entzündeten Feuer und trugen Masken, um sich vor den Geistern zu verstecken, die während dieser Zeit auf die Erde zurückkehrten. Mehr lesen