Guggenheim – Bilbao

Guggenheim – Bilbao

Auch wenn es im Guggenheim-Museum in Bilbao – das Kunstmuseum für Moderne Kunst – viele tolle Ausstellungen gibt, ist es von Außen die Attraktion für alle Besucher. Und für die Basken der Stolz der Stadt am Ufer des Flusses Nervión.  Architekt dieses Bauwerkes ist Frank O. Gehry.

„Das Museum hat eine Ausstellungsfläche von 11.000 m² und zeigt sowohl eine Dauerausstellung als auch externe Wanderausstellungen. Das Museum ist eines von sieben Guggenheim-Museen der US-amerikanischen Solomon R. Guggenheim Foundation. Das Baukonzept wurde 1993 der Solomon R. Guggenheim Foundation vorgestellt. Die Grundsteinlegung erfolgte noch im gleichen Jahr. Das Gebäude wurde 1997 fertiggestellt und ist für seinen dekonstruktivistischen Baustil berühmt.“  (Quelle Wikipedia)

An diesem „Kunstwerk“ habe ich mich bereits bei meinen mehrmaligen Aufenthalten in der Stadt schon fotografisch ausgetobt. Ich entdecke jedes Mal auch wieder neue Ecken und fotografische Details.

Hier eine kleine Auswahl…

Wendeltreppe

Wendeltreppe

Schon oft habe ich Fotos von der berühmten Wendeltreppe im Internet gesehen. Endlich habe ich sie selbst entdeckt: Sie befindet sich in München, im Stadtteil Schwanthalerhöhe, und gehört zu den Bürogebäuden der Münchner Niederlassung von KPMG. Seit 2004 ziert das Kunstwerk des dänischen Künstlers Olafur Eliasson den Innenhof, der über die Ganghoferstraße zugänglich ist.

Auf den ersten Blick fällt es schwer zu erkennen, dass die Treppe freistehend ist und nicht zu einem der Stockwerke des Gebäudes führt. Zwar kann man die Wendeltreppe begehen, doch leider ist sie aufgrund des Schnees auf den Stufen derzeit gesperrt. Ein zweiter Besuch wird also garantiert!

Die Wendeltreppe gilt sogar als eine der zehn beeindruckendsten Wendeltreppen der Welt.

Mainzer Eiszeit

Mainzer Eiszeit

In Mainz herrscht derzeit Eiszeit: Im Alten Postlager sind zahlreiche beeindruckende Schnee- und Eisskulpturen ausgestellt. Darunter finden sich typische Mainzer Figuren, Symbole und Wahrzeichen, wie der imposante Dom, der Fastnachtsbrunnen und natürlich die bekannten ZDF-Mainzelmännchen – alle in warmes, teilweise farbiges Licht getaucht.

Ein Besuch der Ausstellung ist definitiv lohnenswert. Es empfiehlt sich jedoch, sich gut warm anzuziehen – bei Minus 8 Grad kann einem nach dem Rundgang schon ordentlich frösteln. Und wenn man sich noch ein paar tolle Fotos sichern möchte, ohne dass ständig Menschen durchs Bild laufen, kann der Aufenthalt durchaus etwas länger dauern. In diesem Fall sind warme Schuhe definitiv ein Muss!

Raubvögel

Raubvögel

In Sant Feliu de Codines, ein Städchen etwa 60 km im Norden von Barcelona entfernt, befindet sich das Auffanglager der Raubvögel „Cima de Aguiles“. Hier werden die Vögel, die beispielweise aufgrund von Krankheiten dort gestrandet sind, wieder fit gemacht und für die erneute Freiheit vorbereitet. Allerdings finden sich hier mittlerweile schon mehrere Generationen einiger Vogelarten, die bereits in „Gefangenschaft“ geboren wurden und beim Versuch sie in der Wildnis auszusetzen, immer wieder zurückkommen. Mehr lesen

Heidelberg

Heidelberg

Ein Kurztrip nach Heidelberg und der Spaziergang über die berühmte „Alte Brücke“ muss sein. Die Brücke ist aus Neckartäler Sandstein und wurde im Ursprung von Kurfürst Karl Theodor im 18. Jahrhundert erbaut. Am 29. März 1945, einem der letzten Kriegstage, sprengten deutsche Soldaten die heidelberger Brücken, wie auch die Alte Brücke. Dank einer von der Bürgerschaft unterstützten Spendenaktion konnte am 14. März 1946 der Wiederaufbau beginnen und im Juli 1947 eingeweiht werden.

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Von der Brücke aus hat man einen wunderschönen Blick auf das Heidelberger Schloss, dessen Ruinen heute majestätisch über den Dächern der Altstadt thronen. Fünf Jahrhunderte lang haben dort die Kurfürsten von der Pfalz residiert. Heute wird das geheimnisvolle Schloss jedes Jahr von mehreren Millionen Touristen heimgesucht.