Lima von oben

Lima von oben

 

Lima, einst koloniale Perle, heute eine Stadt mit fast zehn Millionen Einwohnern (einschließlich der Hafenstadt Callao). Lima steckt voller Überraschungen und Kontraste. Die Altstadt wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, weil sie eine Reihe einzigartiger kolonialer Baudenkmäler bewahrt hat. Heute findet man Banken, Botschaften, luxuriöse Einkaufszentren, exklusive Hotels und Restaurants in den modernen Stadtteilen Miraflores, San Isidro, Barranco und Monterrico. Mehr lesen

Gesichter der Anden

Gesichter der Anden

Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass ich in Perú war, da es doch das Land ist, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Allerdings entdecke ich bei jeder Reise nach Perú wieder Neues und Aufregendes. Das Land beeindruckt mich mit seiner Schönheit, seiner weitreichenden Geschichte, seiner kulinarischen Genüsse, seiner lieben und zuvorkommenden Menschen.

Es wird ein wenig dauern, bis ich alle Fotos der aktuellen Reise durchforstet und sortiert habe . . .  Also, werde ich hier nach und nach verschiedenen Galerien präsentieren und in meine Perú-Seite einfügen, die ich bereits bei meinen letzten Reisen geöffnet habe.

Jedoch heute will ich schon mal die markanten Gesichter des Hochlandes, meist Frauen, präsentieren.

Peru

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

Das derzeit größte Segelschulschiff Südamerikas und zweitgrößte der Welt ist in Hamburg angekommen: die „B.A.P. Unión“ aus Perú. Vom 2. bis zum 6. August machte es am Hamburger Hafen fest und ich war dabei. Aufgrund eines persönlichem Empfangs, einer privaten Führung und der Verbundenheit aus Schulzeiten zum Kapitän, Franz Bittrich, war es ein ganz besonderer Besuch auf der BAP Unión. Mehr lesen

Peru in Deutschland

Peru in Deutschland

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Germany International Bd./Vol. 1
Zweisprachig Deutsch/Spanisch
Susanne Mueller (Hg.)
Cross-Culture Publishing Frankfurt/M.
ISBN 978-3-939044-32-1, 09/2016
11,90 EUR

PERU in DEUTSCHLAND − wo trifft man es? Mit großer Wahrscheinlichkeit zuerst in einem der zurzeit etwa 25 peruanischen Restaurants, die es zwischen Hamburg und München gibt. Einige von ihnen stellen sich in Teil 3 dieses Buches vor. Ihre Lokalitäten mit Namen wie El Inca, Pachamama, Ekeko, Nasca, Paracas, Cevicheria und PiscoBar bringen mit Ceviches und Causas, mit Risotto de Quinoa, Chicha Morada, Inka Cola, Pisco Sour und Inka Eis neuartige kulinarische Gaumenfreuden nach Deutschland. Dazu gehören auch Bio-Kaffeemarken wie Tunki, Altomayo und Pachamama sowie Süße-Hoffnung-Pralinen. Der Leser dieses Buches lernt sie in Teil 2.1 kennen. In diesem Teil stellen sich auch mehrere Fair-Trade-Firmen vor, die weitere peruanische Köstlichkeiten anbieten: moderne Kleidungsstücke aus superleichten und doch wärmenden Alpaka- und Pima-Baumwoll-Fasern. Für die Vielfalt der Präsenz peruanischer Naturprodukte auf dem deutschen Markt sorgen Direkt-Importeure wie die BTAC Europe GmbH.

Alle in Teil 2.1 präsenten Firmen sind mittelständische oder familien-geführte Kleinunternehmen, die durch Import und Vertrieb peruanischer Produkte in Deutschland den Lebensunterhalt indigener Gruppen in Peru unterstützen bzw. garantieren. Sie alle sind Testimonials eines Trends im gegenwärtigen peruanischen Wirtschafts- und Kulturprofil, charakterisiert durch moderne Bewertung, Interpretation, Verarbeitung und Präsentation von Wissen, Gewohnheiten, Nahrungsmittel und Materialien indigener Ureinwohner Perus. Dabei findet im deutsch-peruanischen Wirtschaftsverkehr gegenseitiger Austausch statt. Während die peruanischen Gastronomen uraltes kombiniert mit heutigem Wissen und Können nach Deutschland bringen, verbessern deutsche Professionals in Fair-Trade-Partnerschaften mit modernem Wissen die Lebensbedingungen vieler heute noch existierender indigener Gemeinschaften in Peru.

Das Buch PERU in DEUTSCHLAND möchte mit seiner Zweisprachigkeit den kreativen Dialog zwischen beiden Ländern fördern. Partner für weitergehende Fragen wirtschaftlichen und kulturellen Austauschs sowie des Rechtsverkehrs finden interessierte Leser in Teil 1, 2.2. und im Annexe.

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El PERÚ en ALEMANIA – ¿Dónde es posible encontrarlo? Con toda probabilidad en primer lugar en uno de los cerca de 25 restaurantes peruanos que existen actualmente entre Hamburgo y Múnich. Algunos de ellos se presentan en el capítulo 3 de este libro. Sus locales, que llevan nombres como El Inca, Pachamama, Ekeko, Nasca, Paracas, Cevicheria o PiscoBar, aportan con sus ceviches y causas, risotto de quínoa, chicha morada, inka cola, pisco sour, Inka Eis, nuevas delicias culinarias a la gastronomía de Alemania, entre las que figuran también marcas de café orgánico como Tunki, Altomayo y Pachamama, así como bombones Süße-Hoffnung. El lector de este libro puede conocerlas en el capítulo 2.1. En el mismo capítulo se presentan varias empresas de comercio justo, que ofrecen otros productos típicos peruanos, como modernas prendas de vestir hechas de las muy livianas pero a la vez cálidas fibras de alpaca y algodón Pima. Empresas como BTAC Europe GmbH, como importadores directos, contribuyen a la variada oferta de productos naturales peruanos en el mercado alemán.

Todas las compañías que figuran en el capítulo 2.1 son pymes familiares, que con la importación y distribución de productos peruanos en Alemania mejoran y garantizan los medios de subsistencia a grupos indígenas en el Perú. Todas son testimonio de una tendencia que se percibe en el perfil económico y cultural del Perú de hoy, caracterizado por una valoración, interpretación, elaboración y presentación moderna de conocimientos, hábitos, alimentos y materiales de los pueblos indígenas del Perú. Es que el intercambio económico entre Perú y Alemania se caracteriza por el aprendizaje mutuo. Mientras que los gastrónomos peruanos llevan a Alemania prácticas milenarias combinadas con conocimientos y habilidades actuales, profesionales alemanes, en cooperaciones con empresas de comercio justo, mejoran con técnicas y métodos modernos las condiciones de vida de las muchas comunidades indígenas que aún existen en el Perú.

Este libro El PERÚ en ALEMANIA desea promover con su bilingüismo el diálogo creative entre los dos países. Los lectores interesados pueden hallar en el capítulo 1, punto 2.2., y en el anexo personas de contacto para otras cuestiones económicas y de intercambio cultural, así como para asuntos legales.

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PERU in DEUTSCHLAND ist ein Novum im deutschen Buchmarkt. Mein Buch ist natürlich auch dort vertreten. Es kann direkt bei mir – per Mail, im Verlag über www.cc-publishing.com/Shop, ebenso auch in jeder Buchhandlung bestellt werden.

El PERÚ en ALEMANIA es una novedad en el mercado alemán del libro. Mi libro está representado ahi también. Puede comprarse directamente por mi – por correo electrónico, en la editorial en www.cc-publishing.com/Shop, así como en cada librería.