Es geht wieder mit einem Foto von mir zur Ausstellung nach Mailand: Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl des Fotowettbewerbs von GURUSHOTS zum Thema “Minimalism”. Damit nehme ich auf der Fotoausstellung in Mailand ab dem 21.3.2019 teil.
Fotografin in Mainz

Es geht wieder mit einem Foto von mir zur Ausstellung nach Mailand: Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl des Fotowettbewerbs von GURUSHOTS zum Thema “Minimalism”. Damit nehme ich auf der Fotoausstellung in Mailand ab dem 21.3.2019 teil.

Heute ist für die “Jecken und Narren” in Mainz und Umgebung sicherlich der Höhepunkt der “Fassenacht” / des Karnevals: der Rosenmontagszug.
Ich war nur kurz bei einer der vielen Veranstaltungen in Mainz und habe eine ganz nette Gruppe getroffen, die beim Fastnachtsumzug mitgemacht hat: Die Guggemusig Kyburggeischter Winterthur. Eine Augenweide zum Fotografieren.

Ein glücklicher Moment mit diesen drei Herrschaften, die mich nicht gesehen haben während ich abgedrückt habe: Die Personen, die Situation, das Licht . . . alles stimmte.
Kurioserweise habe ich abends die drei Herren am Flughafen bzw. im selben Flugzeug wieder getroffen. Sie waren so überrascht und glücklich über die „Schüsse“, dass ich sie ihnen natürlich auch zugeschickt habe.


Ein schönes Geschenk zum Geburtstag: Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl beim Fotowettbewerb von GURUSHOTS zum Thema „Your Exhibition Shots“. Die Ausstellungseröffnung ist am 7. Februar 2019 in der „New Moment Gallery“ in Belgrad. Leider kann ich diesmal nicht persönlich teilnehmen. Aber ich habe letzte Woche auf der Ausstellung in Barcelona gesehen, dass die digital abgespielten Fotos ebenso prominent gezeigt werden, wie die gedruckten Exemplare.

Das Ticket ist gekauft: Es geht mit einem meiner Fotos zur Ausstellung nach Barcelona. Dieses Foto gehört zur Gewinner-Fotoauswahl beim Fotowettbewerb von GURUSHOTS zum Thema „Solo – Single Subjects“. Die Ausstellungseröffnung ist am 25. Januar 2019 in der „Valid World Hall“ in Barcelona.
Außerdem schätze ich mich wahnsinnig glücklich und stolz, dass ich es nun nach zwei Jahren sogar 3 Male innerhalb von zwei Monaten geschafft habe, die Themen-Fotowettbewerbe bei Gurushots zu gewinnen. Hier die Gewinnerfotos:

Indien ist schon ein spezielles Land, ungewöhnlich und für uns Europäer auch arg fremd. Während meiner dreiwöchigen Rundreise (im November 2018) durch den Norden Indiens habe ich viel erlebt, viele Eindrücke sammeln können und natürlich auch unglaublich viele Fotos mit nach Hause gebracht. Hier findet ihr schon mal einen ersten Auszug über meine gewonnenen Eindrücke. Weitere werden folgen . . .

Die „heilige Kuh“ in Indien ist unantastbar:
„Die Kuh wird verehrt, aber nicht angebetet“
Obwohl sie eine besondere Stellung im hinduistischen Glauben hat, kümmert sich selten jemand gezielt um die Kühe. Sie sind einfach da – ein fester Bestandteil des Stadtbildes.
„Die Kuh darf nicht behindert werden.“
Egal, ob auf der Landstraße, mitten in der Stadt oder sogar in einem Haus – Kühe dürfen sich frei bewegen und tun, was sie wollen.
„Die Kuh ist absolut heilig und darf nicht geschlachtet werden.“
Nach hinduistischem Glauben gilt das Töten einer Kuh als Mord – ihr Leben ist unantastbar.
Die Kuh gilt in den religiösen Überlieferungen Indiens als physische und spirituelle Ernährerin – nicht nur für die Menschen, sondern auch für Planeten und Götter. Ein Brahmane (Angehöriger der obersten Kaste), der sein Leben lang ohne Sünde bleibt, wird nach hinduistischem Glauben als Kuh wiedergeboren. In der Hindu-Mythologie trägt die Kuh den Namen Kamadhenu, was so viel bedeutet wie „Wunschkuh“ – ein heiliges Wesen, das alle Wünsche erfüllt. (Quelle: swr.de)
Darüber hinaus spendet die Kuh lebenswichtige Nahrungsmittel, die als die „Fünf heiligen Gaben“ verehrt werden:
Ghee – geklärte Butter, gewonnen aus Kuhmilch.
Kuhmist – dient als Brennmaterial.
Kuhurin – wird als Heilmittel verwendet.
Milch – oft mit Tee vermischt getrunken, in Europa bekannt als „Chai Latte“.
Joghurt – Grundlage für das in Europa bekannte Getränk „Lassi“.
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Bahnhöfe haben einen ganz eigenen fotografischen Reiz: eine Vielzahl unterschiedlichster Menschen, jeder auf dem Weg zu einem anderen Ziel. Oft herrscht geschäftiges Treiben – sei es durch das Gedränge in Stoßzeiten oder die Hektik, wenn Züge verspätet sind und sich Reisende in Ersatzzüge drängen. Es macht Spaß, das Geschehen einfach zu beobachten und dabei spannende Motive einzufangen.
In Deutschland habe ich schon einige Bahnhöfe fotografiert. Im Ausland ist es natürlich immer spannender, wie hier in Kairo. Auch auf meiner Rundreise durch Indien habe ich einige Bahnhöfe besucht. Es gab viel zu beobachten und die unterschiedlichsten Szenen zu sehen und fotografisch „aufzusaugen“.

Das Rote Fort in Agra, auch Agra Fort genannt, ist eine der bedeutendsten Festungsanlagen Indiens und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es wurde zwischen 1565 und 1573 unter Mogulkaiser Akbar erbaut und diente drei Generationen lang als Regierungssitz der Mogulherrscher, bevor dieser 1648 nach Delhi verlegt wurde.
Die imposante Festung erstreckt sich über 2,5 Kilometer entlang des Flusses Yamuna und ist von massiven, bis zu 21 Meter hohen Sandsteinmauern umgeben. Trotz des Namens besteht das Fort nicht ausschließlich aus rotem Sandstein – einige Palastbereiche wurden später unter Shah Jahan (dem Erbauer des Taj Mahal) mit weißem Marmor verziert.
Innerhalb der Mauern befinden sich prachtvolle Bauten wie:
Jahangiri Mahal – ein Palast für Akbars Frauen, der hinduistische und islamische Baustile vereint.
Diwan-i-Am – die Halle der öffentlichen Audienzen.
Diwan-i-Khas – die Halle der privaten Audienzen, wo der berühmte Pfauenthron einst stand.
Musamman Burj – ein achteckiger Turm mit Blick auf den Taj Mahal, in dem Shah Jahan von seinem Sohn Aurangzeb bis zu seinem Tod 1666 gefangen gehalten wurde.
Das Agra Fort spielte eine bedeutende Rolle in der Geschichte Indiens und wurde mehrfach umkämpft – erst durch die Marathen, dann durch die Briten. Heute ist es eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Indiens und bietet einen einzigartigen Einblick in die Pracht der Mogulzeit.
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