Anden-Hochland

Anden-Hochland

 

Jeder Besuch in Perú lässt mich immer wieder staunen, wie vielfältig dieses Land ist. Die geografischen Gegebenheiten dieses Landes sind offensichtlich, wie man auf dieser Landkarte hier sehen kann: die trockene Küste, das kühle Anden-Hochland und der feuchtheiße Regenwald, der mehr als die Hälfte des Landes „schluckt“.

Zum ersten Mal bin ich über Land im Süden Perus – von Puno nach Cusco (knapp 400 km) – gefahren. Egal wo man hinschaut, die Andenlandschaft ist atemberaubend, nicht nur aufgrund der Höhe: von 3800 Metern über den Meeresspiegel ab Puno, zwischenzeitlich sogar über 4900 m.ü.NN und dann wieder runter auf 3200 m.ü.NN. Dabei schnappt man schon kräftig nach Luft, die auf diesen Höhen arg dünn ist. Nur mit Matetee oder sonstigen Hilfsmitteln (an die man glauben muss, wenn einem erzählt wird, dass diese hilfreich sind) kommt man über die Runden, ohne Kopfschmerzen zu bekommen.

Wo man hinschaut, endlos weite Landschaften, hohe Berge, teilweise verschneite Berge, kuriose Transporte, wie auch mitten im Nichts taucht eine Mautstation auf und vieles mehr …. seht selbst.

(Foto Landkarte: Quelle aboutespanol)

 

 

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Gesichter der Anden

Gesichter der Anden

Es ist natürlich nicht das erste Mal, dass ich in Perú war, da es doch das Land ist, wo ich geboren und aufgewachsen bin. Allerdings entdecke ich bei jeder Reise nach Perú wieder Neues und Aufregendes. Das Land beeindruckt mich mit seiner Schönheit, seiner weitreichenden Geschichte, seiner kulinarischen Genüsse, seiner lieben und zuvorkommenden Menschen.

Es wird ein wenig dauern, bis ich alle Fotos der aktuellen Reise durchforstet und sortiert habe . . .  Also, werde ich hier nach und nach verschiedenen Galerien präsentieren und in meine Perú-Seite einfügen, die ich bereits bei meinen letzten Reisen geöffnet habe.

Jedoch heute will ich schon mal die markanten Gesichter des Hochlandes, meist Frauen, präsentieren.

Peru

Basilika „Santa Maria del Pi“

Basilika „Santa Maria del Pi“

Die Basilika Santa Maria del Pi ist eine gotische Kirche im Herzen Barcelonas (zwischen der Plaça del Pi und der Plaça Sant Josep Oriol). Zusammen mit der Kathedrale, der Kirche Santa Maria del Mar und der Kirche Santos Justo y Pastor ist sie Ausdruck und Zeugnis des Wohlstands, der Entschlossenheit und der künstlerischen Sensibilität der Barcelonesen im 14. Jahrhundert.

Die heutige Basilika (Baubeginn um 1320) ersetzte die alte romanische Kirche an dieser Stelle. Nach mehrjähriger Bauzeit wurde die Kirche am 17. Juni 1453 eingeweiht. „Pi“ bedeutet Pinie, denn auf dem Platz vor der Kirche stand und steht noch heute eine alte Pinie.

 

 

Nicht nur die Kirche selber, von innen, ist schön anzusehen. Nachdem man es über etwa 250 Stufen und einem sehr engen Gang bis zum Dach des Kirchenturms hochgeschafft hat, belohnt man sich hier mit einem 360 Grad Rundumblick über die gesamte Stadt Barcelona.

 

 

Barcelona

Ein bisschen Exotik

Ein bisschen Exotik

Eigentlich ist der Tropenpark in Empuriabrava nördlich von Girona (ca. 120 km von Barcelona entfernt) als „Schmetterlingspark“ ausgezeichnet. Doch auf dem rund 1.000 Quadratmeter großen Gelände findet man eine Flora und Fauna, die einem tropischen Regenwald gleicht. Neben wunderschönen Schmetterlingen gibt es bunte Vögel, Schildkröten und Leguane.

Hier ein paar Prachtexemplare . . .

Food Truck

Food Truck

Eine bunte Mischung an Food Trucks habe ich auf dem „White Summer“-Festival in Pals, bei Girona, entdeckt.
Das Festival, das 23 Tage lang dauert, ist ein Fest, das die „Kunst des Lebens“ feiert. Es bietet Raum für Gastronomen, Künstler und Händler, die ihre neuesten Trends zeigen und vieles mehr. Bis spät in die Nacht kann man dort flanieren, essen und trinken und sich durch die vielen Attraktionen berauschen lassen.

Ich selber habe mich durch die vielen Food Trucks in der „Blauen Stunde“ berauschen lassen: eine tolle Licht- und Motivstimmung.

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

B.A.P. Unión: das peruanische Segelschulschiff zu Besuch in Hamburg

Das derzeit größte Segelschulschiff Südamerikas und zweitgrößte der Welt ist in Hamburg angekommen: die „B.A.P. Unión“ aus Perú. Vom 2. bis zum 6. August machte es am Hamburger Hafen fest und ich war dabei. Aufgrund eines persönlichem Empfangs, einer privaten Führung und der Verbundenheit aus Schulzeiten zum Kapitän, Franz Bittrich, war es ein ganz besonderer Besuch auf der BAP Unión. Mehr lesen

Mainzer Sommerlichter 2017

Mainzer Sommerlichter 2017

Zum zweiten Mal fand gestern Abend in Mainz das „Mainzer Sommerlichterfest“ statt. Dieses Mal mit noch mehr Menschen als im letzten Jahr, die ahnten, dass das Feuerwerk wieder gewaltig sein wird. Und so war es auch . . . Eine halbe Stunde lang sprühten die schönsten Lichter, Farben und Motive in den Himmel – ein beeindruckendes Schauspiel.

 

Mainzer Sommerlichter 2016